Programm-Übersicht:
Februar März April Mai Juni Juli September Oktober November Dezember 2010
JANUAR 2010
Reihe: Junge Musiker zu Gast in der Messestadt
Das Kulturzentrum Messestadt Riem fördert junge Künstlerinnen und Künstler und gibt Nachwuchsmusikerinnen und -musikern im Rahmen seiner Konzertreihe „Junge Musiker zu Gast in der Messestadt“ die Gelegenheit, sich mit einem Konzert der Öffentlichkeit vorzustellen
Freitag, 8. Januar 2010,20:00 UhrNEUJAHRSKONZERT mit Sektempfang
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Klavierabend Yui Omata
Beim diesjährigen Neujahrskonzert spielt die Pianistin Yui Omata Werke von Scarlatti, Haydn, Bach/Busoni und Schubert.
Yui Omata, geboren 1984 in Japan, mehrfache Preisträgerin, studierte zunächst an der Kunitachi Musikhochschule in Japan. Seit 2008 absolviert sie ein Aufbaustudium an der Musikhochschule München bei Prof. Michael Schäfer.Zum Programm des Abends: Mit seinen einsätzigen Klaviersonaten hat Domenico Scarlatti dem virtuosen Klavierspiel den Weg bereitet. Ihr anmutiger, geistreich plaudernder und eleganter Charakter ist der heiteren Oper (opera buffa) nahestehend. Joseph Haydns Klaviersonate C-Dur besteht aus zwei Sätzen, einem sprechenden Variationssatz und einem virtuosen Rondo. Johann Sebastian Bachs berühmte Chaconne aus der Partita d-moll für Violine wurde von Ferruccio Busoni zu einer eindrucksvollen monumentalen Klavierfassung verarbeitet. Nach der Pause hören wir Franz Schuberts letzte Klaviersonate, die Sonate B-Dur, ein Werk von unergründlicher Tiefe und überirdischer Schönheit.
In der Pause lädt das Kulturzentrum zum Sektempfang, um mit seinen Gästen auf ein glückliches und erfolgreiches neues Jahr anzustoßen. Freuen Sie sich auf einen virtuosen Abend.
Kartenreservierung unter (089) 99 88 68 932.
Eintritt: 6 €, incl. Sektempfang.
Ab Mittwoch, 13. Januar 2010, 10:00 UhrAusstellung „Lost and Found“
Das Kulturzentrum stellt seine Fundsachen aus und freut sich über Besucherinnen und Besucher, die ihr Eigentum erkennen und es nach Ende der Ausstellung wieder in Besitz nehmen möchten. Die Ausstellung können Sie bis zum 29. Januar 2010 zu den Bürozeiten sowie an den Abendveranstaltungen des Kulturzentrums besuchen.
Freitag, 15. Januar 2010, 20:00 Uhr
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Liedgut tut gut!
Gabriele Mertesdorf – Soft, Pop, Jazz, Musical in Concert
Nichts hat einen direkteren Einfluss auf die Stimmung als Musik. Gabriele Mertesdorf ist sich dessen bewusst und bedient die Klaviatur der Stimmungen gekonnt – mittels modernem Liedgut. Von ernstem Soft und jazzig bis spielerischem Pop und pompösen Musicalfetzern. Mit sinnlicher Leichtigkeit werden tiefsinnige Gedanken in kraftvolle Töne verwandelt, so hört man Carmens Habanera zum Chanson dahin schmelzen. Das kecke Wechselspiel der Genre-Grenzgängerin lädt ein zum mitwippen und mitsummen, lässt Gänsehaut aufkommen und hinterlässt intensive Begegnungen – mit sich selbst. Ein Abend an dem man Bekanntes hört und dennoch in Unbekanntes entführt wird.
Eintritt: 10 €, ermäßigt 8 €.
Kartenreservierung unter (089) 99 88 68 932.
Donnerstag, 21. Januar 2010, 17:30 UhrDer Maulwurf-Nachmittag mit Kurzfilmen
Neue Kinderkino-Reihe für Kinder ab 6 Jahren
in Kooperation mit der katholischen Pfarrei St. Florian, der evangelischen Sophienkirche und der muk medien und KommunikationDer kleine Maulwurf und der Adler
Wer den Maulwurf kennt, der kennt auch seine Freunde, den Hasen und den Igel. Jetzt kommt ein neuer dazu: ein kleiner Adler, den der Maulwurf aus der Sturmflut rettet. Bei einer Überschwemmung rettet der Maulwurf ein Adlerjunges vor dem Ertrinken und zieht es auf. Maulwurf und Adler, ein ungleiches Gespann, erleben nun gemeinsam einige Abenteuer, von denen eines für den Adler beinahe böse ausgeht. 28 Minuten, D 1992.
Die Abenteuer des kleinen Maulwurfs
In drei Episoden begegnet der Maulwurf ganz unterschiedlichen Dingen. In "Der Maulwurf und die Rakete" (9 min) stürzt er mit einer Spielzeugrakete an einem Strand ab. Seine neuen Freunde, der Krebs, die Fische, das Seepferdchen und die Qualle helfen ihm, die Raketenteile zu suchen und zusammenzubauen. Fast wäre noch etwas Schlimmes passiert, doch schließlich kann unser Maulwurf unbehelligt mit der Rakete nach Hause fliegen. In "Der Maulwurf und der Lutscher“ (9 min) findet er einen Lutscher, weiß aber zunächst nicht, was er damit anfangen soll. Als Quirl, Schaufel, Verkehrsschild und Fliegenklappe funktioniert der Lutscher nicht so recht. Erst als er im Regen den Zuckerguß entdeckt, weiß er, was er damit anzufangen hat. In "Der Maulwurf und der grüne Stern" (8 min) findet er beim Frühjahrsputz einen funkelnden grünen Stein, den er für einen Stern hält. Seine Bemühungen, diesen Stein am Firmament zu befestigen, sind vergebens. Erst der Mond kann ihm dabei helfen.26 Minuten, CRS 1975/1975/1980. Empfohlen ab 6 Jahren.
Einlass für Kinder unter 8 Jahren nur in Begleitung eines Erwachsenen.
Die Aufsichtspflicht liegt bei den Erziehungsberechtigten.
Eintritt: 3 €, Kinder 2 €.
Donnerstag, 21. Januar 2010, 20:30 UhrFlatliners - Heute ist ein schöner Tag zum Sterben
Film der Werkstattkinoreihe „Innere Abenteuer“
Medizinstudent Nelson (Kiefer Sutherland) ist fasziniert vom Gedanken an die "Flatline", jenem Grenzbereich zwischen Leben und Tod, in welchem angeblich das ganze Leben noch einmal an einem vorbeizieht. Zusammen mit seinen Kommilitonen Rachel (Julia Roberts), David (Kevin Bacon), Joe (Willliam Baldwin) und Randy (Oliver Platt) beginnt er eine Reihe von Experimenten jenseits aller Moral und Ethik. Mit moderner medizinischer Technik versetzen sich die fünf Freunde wechselseitig in den klinischen Tod und nach einigen Sekunden an der Nulllinie - der Flatline - holen sie sich kurz vor dem finalen Exitus wieder ins Leben zurück. Nachdem Nelsons erstes Experiment gelingt, wollen auch die anderen nachziehen. Ihre Erlebnisse sind phantastisch, und nach und nach überbieten sie sich gegenseitig und verlängern die Zeit bis zur Reanimierung immer mehr, bis sie in gefährliche Bereiche vorstoßen. Doch die fünf Studenten können das Erlebte nicht wirklich einordnen, in der Zeit ihres Herzstillstands werden sie scheinbar mit Erinnerungen an die Sünden der Vergangenheit konfrontiert - und ihre Reise in den Grenzbereich zwischen Leben und Tod hört mit der Rückkehr ins Leben nicht wieder auf ...
KOOPERATION mit mukEine interessante Gratwanderung zwischen Metaphysik, Medizin und Psychologie. Spannung bis zur letzten Minute garantiert!
111 Minuten, USA,1990, Regie: Joel Schuhmacher. Empfohlen ab 16 Jahren.
Eintritt: 3 €.
Freitag, 22. Januar 2010, 20:00 UhrPhilipp Scharri: Der Klügere gibt Nachhilfe
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Stand-Up-Poetry & Kabarett-Poesie
Frei nach dem Motto „Sprache macht Spaß“
Serviert Philipp Scharri Gereimtes nach Maß:
Mal satirisch, mal lyrisch in vielen Stilen,
Mal beißt er – doch meist, da will er nur spielen…
Die einen sehen ihn in der Tradition von Wilhelm Busch – nur mit mehr Esprit, andere überzeugt er mit fulminanter Sprachgewalt, feiner Ironie und beachtlicher thematischer Tiefe, die seine Werke weit über den Status des gereimten Klamauks erheben. Er genießt Vorschusslorbeeren als ein Nachfahr Robert Gernhardts und profiliert sich als moderner Meister des komischen Gedichts, eingebettet in eine neuzeitliche, mit hyperaktiver Mimik und Gestik vorgetragene Poetry-Slam-Kultur.
Ein Programm im temporeichen Wechsel von Reimkultur, frechen Liedern, und brillantem Standup.
Kartenreservierung unter (089) 99 88 68 932.
Eintritt: 10 €, ermäßigt 8 €.
Samstag, 23. Januar 2010, 15:00 - 18:00 UhrZur offenen Schreibwerkstatt herzlich eingeladen sind alle, die eigene Texte mitbringen und vorlesen. Die Texte werden gemeinsam besprochen und es werden Anregungen gegeben. Informationen: Eva Döring, Tel. 534929.
Eintritt frei.
Sonntag, 24. Januar 2010, 19:30 UhrGruppentänze Sie tanzen gerne? Auf Initiative von Jutta Bindczeck treffen sich Tanzbegeisterte, um sich zu Gruppentänzen aus aller Welt nach Lust und Laune zu bewegen. Wer mag, bringt Musik aus anderen Kulturen mit und leitet zu den Tänzen an. Interessierte sind herzlich eingeladen. Kontakt: Jutta Bindczeck, Tel. 6914367.
Eintritt frei.
Dienstag, 26. Januar 2010, 20:30 - 22.00Literatur Pur - Büchern auf der Spur
Der offene Literaturkreis trifft sich, um ein aktuelles Buch zu besprechen. Interessierte sind herzlich willkommen.
Eintritt frei.
Donnerstag, 28. Januar 2010, 20:30 UhrOffene Bühne — Künstlertreff
Liebes Publikum!
Freuen Sie sich auf ein breites Spektrum an Künstlern aller Sparten, die Sie an diesem Abend überraschen werden. Was kommt – Wer weiß? Slam Poetry, Drama, Comedy, Artistik, Tanz, Poesie … ?
Bei freiem Eintritt und gemütlicher Atmosphäre!
Heute: Magie Specialand more
· Zauberkünstler Akarin verzaubert Sie mit „UNGLAUBLICH, ABER WAHR“
· Zauberer Bogus verblüfft mit der magischen Nummer „Rösslsprung“
· Natalie Plingeu entführt Sie in die zauberhafte Welt des Orientalischen Bauchtanz
· Michael Eilert präsentiert Ihnen mit JabarAZZ Jazzstandards & Eigenkompositionen mit einem Hauch von Ironie
· Julian Wittmann, junger Nachwuchskabarettist und Liedermacher, greift in seinen Stücken alltägliche Situationen auf und gibt sie in typisch bayrischer Art überspitzt wieder.
· Was kommt noch? – Wer weiß?
Liebe Künstlerinnen und Künstler,
Liebe Künstlerinnen und Künstler in spe!
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Vielleicht ist ja der richtige Zeitpunkt für Ihren Bühnenauftritt gerade jetzt gekommen?!
Auftrittsmöglichkeit auch ohne vorhergehendes Casting –
Eintritt frei.
telefonische Anmeldung (089) 99 88 68 930.
Experimentieren, neue Nummern ausprobieren, Werbung für eigene Auftritte.
Freitag, 29. Januar 2010, 20:00 UhrGILGAMESH Theater-Tanz-Musik-Performance
Fulminantes Improvisationsspektakel zur ältesten Legende der Menschheit
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Archäologische Funde belegen: Im Irak liegt die Wiege unserer Zivilisation. Der heutige Irak macht einen Großteil des früheren Mesopotamien aus, wo vor 5000 Jahren das Gilgamesh-Epos entstand, das älteste Werk der Weltliteratur. Auf zwölf Tafeln beschreibt das sumerische Keilschriftstück Leben und Werk des sagenumwobenen Königs Gilgamesh. Der schöne Berserker, der teils Gott und teils Mensch war, lehnte sich gegen sein Schicksal sterblich zu sein auf, und machte sich auf die Suche nach der Unsterblichkeit. Der märchenhafte Zauber des Orient ist heute so gut wie verschwunden. Mit dem Irak verbinden wir Krieg, amerikanische Invasion, Selbstmordattentäter, Fanatismus, Chaos und Instabilität. Die Schätze der mesopotamischen Welt drohen seit dem Golfkrieg durch Plünderung unterzugehen.
Der Charakter der Theater-Tanz-Musik-Performance eröffnet uns die Möglichkeit, Vergangenes mit Heutigem zu verknüpfen. Das Epos bildet die Grundlage für ein weitgefächertes Assoziationsfeld, das Verbindungen herstellt zwischen dem früheren Mesopotamien und dem heutigen Irak. Die Themen des Epos – Religion, Glaubensverlust, Todesangst, Suche nach Unsterblichkeit, abgewiesene Liebe, Machtfragen zwischen Frau und Mann – werden in unterschiedlichen Ausdrucks- und Darstellungsformen zum Leben erweckt. Das faszinierende Geflecht von Texten und Figuren, Klängen und Musik, tänzerischen Elementen und Bezügen zur heutigen Zeit entsteht jeden Abend neu.
Darstellung, Tanz, Gesang: Silvia Andersen. Musik: Ardhi Engl.
Kartenreservierung unter (089) 99 88 68 932.
Eintritt: 10 €, ermäßigt 8 €.
Februar 2010 top
Montag, 1. Februar 2010, 18:00 – 20:00 Uhr
Informationsabend "Elterngeld und Landeserziehungsgeld"
Haben Sie gerade ein Kind bekommen oder erwarten ein Baby? Haben Sie Fragen zum Elterngeld oder Landeserziehungsgeld? Informationen über Antragstellung und Höhe des Elterngeldes mit Fragemöglichkeit. Der Vortrag wird in Deutsch gehalten, für anschließende Fragen stehen Dolmetscher für die Sprachen Türkisch, Französisch, Arabisch und Dari/Farsi zur Verfügung. Mit Kinderbetreuung.
Eintritt frei.
Veranstalter: Stadtjugendamt München in Kooperation mit Bezirksausschuss 15 und SOS Kinder- und Familientreff Astrid-Lindgren-Straße
Donnerstag, 4. Februar 2010, 20:00 Uhr
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Jazz and more …
Live in Concert
Pär Lammers Trio
„Komm doch vorbei“
„Sie spielen, als hätten sie nie etwas anderes getan…“„Wir dachten schon der Pressetext übertreibt …aber sie spielen ja tatsächlich genau so wie beschrieben!“, waren die völlig begeisterten Rückmeldungen nach ihrem letzten Konzert im April 2008 im Kulturzentrum Messestadt und „Wiederkommen dringend erforderlich!“
HIER SIND SIE!
Rock, Pop, Songwriter, moderner Jazz und freie Improvisation fügen sich zu kompakten Songs mit einem komprimierten, rhythmisch unwiderstehlichen Stil. Mit Benni Wellenbeck (Drums), Marcel Krőmker (Bass) und Pär Lammers (Piano) sind drei Geschichtenerzähler zusammengekommen, denen man liebend gerne folgt. Ihre Musik beginnt mit einfachen Motiven, oft kontemplativ, entfaltet sich dann in fein ausgearbeiteten Soli und entwickelt große Energie, bis sie am Ende wieder zur Schlichtheit des Anfangs zurückkehrt. Es ist Jazz, und doch neu und jung ... über den klassischen Jazz-Tellerrand hinaus ... und sie spielen so, als hätten sie nie etwas anderes getan. Als wären da immer schon ihre Instrumente und ihre Kompositionen gewesen. Das Trio hat eine Menge zu bieten: Lammers setzt ein und schon sind sie da, diese süchtig machenden Melodien ... Da entwickeln sich Erzählstrukturen, wird Tempo gemacht und wieder zurückgefahren, gedrosselt ... da zaubern die drei die Magie der Töne unters Volk, dass das Zuhören ein wahrer Genuss ist.
Pär Lammers ist ein Songwriter, der auf den angeblich unvermeidlichen Singer getrost verzichten kann. Seine Art, auf dem Klavier zu singen, klingt ganz neu und unverbraucht. Auf ihrer neuen Platte ‚Komm doch vorbei’ wird dieser elegante spielerische Anspruch noch ungleich überzeugender mit jener charmanten urbanen Beiläufigkeit versetzt, die sich immer deutlicher zum Markenzeichen des Pär Lammers Trios entwickelt.
Pianist Pär Lammers, Bassist Marcel Krömker und Drummer Benni Wellenbeck arbeiten schon seit fünf Jahren miteinander. Waren die ersten beiden Platten noch Ausdruck einer verlängerten Annäherung aneinander und somit ein langer Anlauf auf sehr hohem Niveau, so ist „Komm Doch Vorbei“ nun die Punktlandung nach dem Absprung. Lammers und seine Gespielen werfen allen nur denkbaren Ballast ab. Die Musik muss nichts mehr sein, sie steht einfach nur noch für sich selbst.
Die Liebe zum Song sowie zur Improvisation ist den drei Magiern auf den Leib geschrieben.
Braucht die Musik des Pär Lammers Trios noch Benennungen? Sicher ordnet man Klang, Gerüst und instrumentale Aufstellung dieses Trios unweigerlich im Jazzkontext ein. Ein improvisierendes Piano-Trio. Was sollte das sein, wenn nicht Jazz? Dennoch ist dem Pär Lammers Trio eine CD gelungen, die zwar alle landläufigen Anforderungen an den Jazz erfüllen mag, aber ganz anders funktioniert. Man kann diese Songs problemlos zwischen aktuellen Pop- oder Rock-Alben spielen und kaum jemandem würde auffallen, dass sich das musikalische Gesichtsfeld verändert. Vielleicht ist ja gerade dies die Stärke junger Jazz-Pioniere wie Pär Lammers, die zwar verändern wollen, jedoch nicht gleich immer das Register der Destruktion ziehen müssen.
Eintritt: 12 € / ermäßigt 10 € (incl. ein Begrüßungsgetränk)
Kartenreservierung unter (089) 99 88 68 932.
Freitag, 5. Februar 2010, 20:00 UhrVortragsreihe „Soziale Gerechtigkeit und Nachhaltigkeit“ mit Diskussion
Wie Reichtum Armut schafft ODER Wie mehr Armut mehr Reichtum ermöglicht
Die neue Vortragsreihe des Arbeitskreis Menschenrechte im Bürgerforum Messestadt e.V. in Kooperation mit dem Kulturzentrum Messestadt befasst sich mit den Zusammenhängen wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Entwicklung. Komplexe, relevante Informationen, die in den Massenmedien meist wenig Beachtung finden, werden anschaulich aufbereitet und anschließend zur Diskussion gestellt. Der heutige Vortrag beschäftigt sich mit den Strukturen, die zur Konzentrierung des Reichtums einerseits und wachsender Verarmung andererseits führen und beleuchtet die Folgen.
Der Referent Martin Schmid-Bredow, Diplomkaufmann und Wirtschaftsgeograf, arbeitet heute als "Social Entrepreneur". Er initiiert alternative soziale Projekte und hält Vorträge mit Schwerpunkt Strukturwandel in Wirtschaft und Gesellschaft.
Eintritt frei.
Samstag, 6. Februar 2010, 15:00 - 18:00 UhrZur offenen Schreibwerkstatt herzlich eingeladen sind alle, die eigene Texte mitbringen und vorlesen. Die Texte werden gemeinsam besprochen und es werden Anregungen gegeben. Informationen: Eva Döring, Tel. 534929.
Eintritt frei.
Mittwoch, 10. Februar 2010, 20:00 - 22:00 Uhr
Monatstreffen des Bürgerforum Messestadt e. V.
mit Schwerpunktthema: „ALLES KLAR IN DER MESSESTADT?- Was ist möglich in der Messestadt?“
Zum Februar-Treffen lädt das Bürgerforum Messestadt e.V. wieder alle interessierten Bewohnerinnen und Bewohner der Messestadt herzlich ein, ihre bürgerschaftlichen Anliegen vorzutragen und Lösungen gemeinsam auf den Weg zu bringen. Heute befassen wir uns mit dem Schwerpunktthema „Alles klar in der Messestadt? - Was ist möglich in der Messestadt?“ Was ist eigentlich das Bürgerforum, was könnte es sein? Welche Möglichkeiten bietet es den Bewohnern der Messestadt? Alle Interessierten sind herzlich willkommen.
Eintritt frei.
Freitag, 12. Februar 2010, 20:00 Uhr
Live in Concert
High Five
a cappella – boygroup
„jetzt und hier“
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High Five schubiduht und scattet pfiffig, mit Witz und sinnigen Reimen. Der Charme der fünf Jungs ist frisch, die Musik ebenfalls. Die Songs sind allesamt Ohrwürmer, die Melodien bleiben hängen. High Five sind sehr pur und gerade dadurch stimmlich schön transparent.
Theatralisches, Kabarettistisches und Choreografisches vermischt die Truppe mit ihrer Sangeskunst. Sie sind jung, voller Elan und begeistern mit ihrem charmant-frischen Groove.
Hannes Herrmann, Sebastian Hug, Jannis Kirchner, Lukas Luem und Ulrich Stoll gründeten High Five im Jahr 2006.
Am Anfang coverten sie was das Zeug hielt. Aber es dauerte nicht lange, bis sich die fünf nach eigenen Songs sehnten, und so schrieben und arrangierten sie bald die ersten Eigenkompositionen. Von Beginn an begeisterten Sie die Zuhörer mit Liedern wie „jetzt und hier“ oder „Keine Zweite“.
Mit dem Abitur in der Tasche und einem witzigen Programm voller eigner, smarter Songs sind die Jungs nun unterwegs und erobern die Bühnen in Deutschland, der Schweiz und Österreich.
Hand aufs Herz: wann haben Sie sich zusetzt von fünf gut aussehenden jungen Männern besingen und verführen lassen?
Offenburger Tagblatt: High Five sind eine A-cappella-Truppe, vor der selbst die Comedian Harmonists den Hut ziehen würden. Mit schauspielerischem Talent singen sie, perfekt aufeinander abgestimmt, (eigene!) Texte, die witzig, ironisch und intelligent sind. Selbst zwei unter Johlen erklatschte Zugaben inszenierten sie perfekt – inklusive Abgang. Wer meint, nun sei genug des Lobliedes gesungen, dem geben wir gleich noch den Tipp der Woche: Wann und wo die fünf Jungs wieder auftreten: hingehen. Es lohnt sich!
Emmendiger Tor: Völlig ohne Instrumente, dafür aber mit sensationellem Beatboxing, dem Nachahmen von Instrumenten am Mikrofon, was in der Musikszene neuer Trend geworden ist, und mit genialen Texten konzertierten sie beeindruckend.
Lippische Landeszeitung: Laut den jungen Musikern ist A cappella der kalorienfreie Problemlöser schlechthin. Ob Stress mit der Freundin, Ärger mit dem Chef oder finanzielle Sorgen: "Geht die Stimmung in den Keller, probiers mit mit A cappella", verrieten die Sänger ihr Geheimrezept. Und es scheint zu stimmen - gelang es den sympathischen Jungs mit ihrer überzeugenden Choreografie auch in Lemgo ihre Gäste bei Laune zu halten. Die aus dem Leben gegriffenen Themen mit Titeln wie "Fünf Freunde", "Kurz davor" oder "Echt nicht mein Tag" humorvoll musikalisch umgesetzt, kamen beim Lemgoer Publikum klasse an.
Karten zu 10 € gibt es ab 29. Januar 2010 im Vorverkauf im:
- Hugendubel in den Riem Arcaden, Messestadt Riem
- Kulturzentrum Messestadt zu den Bürozeiten Mo – Fr 10-12 und 17-19 Uhr
Ermäßigte Karten zu 9 € erhalten Sie nur an der Abendkasse.
Dienstag, 23. Februar 2010, 20:30 - 22:00 UhrLiteratur Pur - Büchern auf der Spur
Der offene Literaturkreis trifft sich, um ein aktuelles Buch zu besprechen. Interessierte sind herzlich willkommen.
Eintritt frei.
Donnerstag, 25. Februar 2010, 17:30 Uhr
Ratatouille
Neue Kinderkino-Reihe für Kinder ab 6 Jahren
in Kooperation mit der katholischen Pfarrei St. Florian, der evangelischen Sophienkirche und der muk medien und KommunikationIm Zentrum steht eine junge Ratte mit feinen Sinnen, die sich im Gegensatz zu ihren allesfressenden Zeitgenossen nur mit Haute Cuisine zufrieden gibt. Die Talente des tierischen Feinschmeckers reichen soweit, dass er einem Pariser Küchenjungen die hohe Kunst des Kochens beibringt und dadurch die Gourmets der Stadt in Verzückung versetzt. Die niedlichen Charaktere, diese Ratten muss man einfach lieben, der Schwung und Witz der Geschichte begeisterten schon ein Millionenpublikum.
111 Minuten, USA 2007, Regie: Brad Bird. Empfohlen ab 8 Jahren.
Einlass für Kinder unter 8 Jahren nur in Begleitung eines Erwachsenen.Die Aufsichtspflicht liegt bei den Erziehungsberechtigten.
Eintritt: 3 €, Kinder 2 €.
Donnerstag, 25. Februar 2010, 20:30 UhrSchmetterling und Taucherglocke
Film der Werkstattkinoreihe „Innere Abenteuer“
KOOPERATION mit mukNach einem Schlaganfall erwacht der Chefredakteur einer französischen Zeitschrift gelähmt in einem Krankenhaus. Nur sein Verstand ist noch intakt. Nach anfänglicher Verzweiflung nimmt er die Herausforderung seiner Erkrankung an und berichtet mit Hilfe eines binären Systems aus der Welt, in der er jetzt lebt.
Der zu Beginn strenge, konsequente, in der Hauptrolle vorzüglich gespielte Experimentalfilm nach wahren Begebenheiten entwickelt eine große Leichtigkeit, wobei er über den Einzelfall hinaus Grundfragen der menschlichen Existenz thematisiert. Dabei stimmt er das Hohelied der Kreativität und Kunst an und lässt nie Sentimentalität aufkommen. Die wahre, tragische Geschichte Jean-Dominique Baubys, dem ehemaligen Chefredakteur der französischen „Elle“, hat Regisseur Schnabel ungemein berührend, inspirierend und – diese Bezeichnung ist gewiss nicht zu hoch gegriffen – kongenial verfilmt. Es gibt selten einen Film, der so konsequent und beharrlich, dabei nicht ohne Sinn, aus einer subjektiven Perspektive erzählt.112 Minuten, F/USA 200, Regie: Julian Schnabel. Empfohlen ab 12 Jahren.
Eintritt: 3 €
Samstag, 27. Februar 2010, 20:00 Uhr„Ungeschminkt“
MALEDIVA
Die neue fabelhafte Beziehungskomödie von MALEDIVA & BAND,der beiden schwulen Stadtneurotiker und Publikumslieblinge Lo und Tetta
Das erfolgreichste Rat Pack der Kleinkunst- und Comedyszene
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Malediva, das sind die beiden schwulen Stadtneurotiker und Publikumslieblinge Lo und Tetta, die zusammen mit Pianist und Komponist Florian das erfolgreichste Rat Pack der Kleinkunst- und Comedyszene bilden.
Die Bühnenshow von Malediva passen in keine Schublade: subtile Pointen wechseln sich ab mit schenkelklopfendem Frohsinn, poppige Songs folgen auf zwerchfellerschütternde Dialoge. Malediva sind improvisationsstark, mit großem Mutterwitz gesegnet, und voller Esprit - und in ihrer neuesten Show UNGESCHMINKT lassen sie es so richtig krachen:
In Ungeschminkt, ihrem komödiantischen Meisterstück, zeigen die mit dem Deutschen Kleinkunstpreis ausgezeichneten Komiker die gesamte Bandbreite ihres schauspielerischen und gesanglichen Könnens: bissig, schlagfertig, gehoben unsinnig. Zusammen mit diesen „grumpy young men“ durchleben wir in dieser rasanten Bühnen-Sitcom alle Höhen und Tiefen einer langjährigen Beziehung, zwei freche Berliner Schnauzen, die streiten können wie die Kesselflicker, zwischen ihrer Sehnsucht nach ländlicher Idylle und Sex, Drugs & Rock'n Roll - umwerfend charmant von der ersten bis zur letzten Sekunde.
Eine große Überraschung halten die beiden Künstler für ihre Fans diesmal bereit! Wie ihre neue Show schon im Titel verheißt, werden wir Tetta & Lo zum ersten mal ungeschminkt auf der Bühne erleben. Die beiden Beziehungsneurotiker haben nach 10 Jahren ihre Masken abgelegt und zeigen sich wortwörtlich „ungeschminkt“!
Aber wird dieses famose Paar soviel Wahrheit verkraften? Findet dieses unübertroffen präzis und liebevoll streitende Männerpaar diesmal wirklich sein persönliches Glück? Befinden sie sich mit Mitte Dreißig nur in einer vorübergehenden Sinnkrise - oder war das einfach schon alles? Siegt am Schluss ihre Liebe - oder doch die schmutzige Wäsche? Und behält Tetta Recht? Sind Schwule auch nur Heteros mit den schöneren Sonnenbrillen? Und sind die schönen Zeiten, in denen Vodka fester Bestandteil des Showbuiz war, endgültig vorbei?
Wie gewohnt bringen die beiden Entertainer dabei ihre immer größer werdende Fangemeinde mit ihrer absurden Komik zum Jubeln und finden ihre Pointen dort, wo man es am wenigsten erwartet. Malediva schaffen es spielerisch, intelligente Satire mit herrlich schrägem Klamauk zu vereinen und zeigen uns Comedy, wie sie sein sollte: intelligent, unterhaltsam - und einfach gut.„One in a million! Dass es so etwas gibt!“ Süddeutsche Zeitung
Malediva sind: Tetta Müller (Dialoge), Lo Malinke (Liedtexte & Dialoge), Florian Ludewig (Musik)
Karten zu 15 € gibt es ab 12. Februar 2010 im Vorverkauf im:
· Hugendubel in den Riem Arcaden, Messestadt Riem
· Kulturzentrum Messestadt zu den Bürozeiten Mo – Fr 10-12 und 17-19 Uhr
Ermäßigte Karten zu 13 € erhalten Sie nur an der Abendkasse.
Sonntag, 28. Februar 2010, 19:30 - 21:30 UhrGruppentänze
Sie tanzen gerne? Auf Initiative von Jutta Bindczeck treffen sich Tanzbegeisterte, um sich zu Gruppentänzen aus aller Welt nach Lust und Laune zu bewegen. Wer mag, bringt Musik aus anderen Kulturen mit und leitet zu den Tänzen an. Interessierte sind herzlich eingeladen. Kontakt: Jutta Bindczeck, Tel. 6914367.
Eintritt frei.
März 2010 top
Donnerstag, 4. März 2010, 18:00 - 20:00 UhrVernissage der Portrait-Ausstellung Andrew Lim
Der Brite Andrew Lim (Kunststudium an der Universität in England) zeigt in seiner Ausstellung Portraitzeichnungen von realen Modellen. Lim arbeitet ausschließlich mit lebenden Modellen, da für ihn ohne den direkten Kontakt zum Modell zu viel von dessen Wesen verloren geht. Das Ergebnis ist sehenswert: Die Portraitierten wirken authentisch und präsent.
Bis 30. April 2010 zu sehen.
Freitag, 5. März 2010, 20:00 UhrHysterische Profilneurosen in Dur und Moll
Musikkabarett
Zwei „ausgeprägte“ Schauspieler-Persönlichkeiten streiten, singen und tanzen sich durch den tragischen Kampf ihres Theateralltags und durchleben ihre Hochs und Tiefs der ganz besonderen Art:
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sie versuchen ihre bewegten Lebenserfahrungen auf der Bühne zu verarbeiten und geraten dabei in einen gnadenlosen Konkurrenzkampf. Bekannte und beliebte Songs aus Musical, Operette und Schlager (u. a. von Cole Porter, Theo Mackeben, Friedrich Hollaender) werden dabei als Waffen benutzt. Beide wollen nach Helgoland äh ... Hollywood ... oder war es der Broadway?
Die herrlichen Sketche und Tanzeinlagen strapazieren die Lachmuskeln der Zuschauer und das Nervenkostüm der Künstler (gespielt von Tina-Nicole Kaiser und Markus Maria Winkler). Im Verlauf des Abends bleibt kein Auge trocken.
Eintritt: 11 €, ermäßigt 9 €, incl. ein Begrüßungsgetränk.
Kartenreservierung unter (089) 99 88 68 932.
Reihe: Junge Musiker zu Gast in der Messestadt
Das Kulturzentrum Messestadt Riem fördert junge Künstlerinnen und Künstler und gibt Nachwuchsmusikerinnen und -musikern im Rahmen seiner Konzertreihe „Junge Musiker zu Gast in der Messestadt“ die Gelegenheit, sich mit einem Konzert der Öffentlichkeit vorzustellenDonnerstag, 11. März 2010, 20:00 Uhr
Klavierabend Patrick Lechner
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Der heutige Abend ist ganz dem Klavierwerk von Franz Liszt (1811 – 1886) gewidmet. Im Mittelpunkt steht sein bedeutendes Hauptwerk, die Sonate h-Moll, in der Liszt die eine völlig neue Formlösung gefunden hat, indem er aus den drei Hauptmotiven der ersten Seite den gesamten 30-minütigen monumentalen Aufbau der einsätzigen Sonate entwickelt. Die ideelle Nähe zu Goethes Faustdichtung gibt dem Werk eine besondere philosophische Tiefe.
Außerdem werden in diesem Konzert neben bekannten virtuosen Werken wie der zweiten ungarischen Rhapsodie auch unbekannte „Perlen“ von Liszt erklingen, die es wieder zu entdecken gilt.
Patrick Lechner, geboren 1979 in Innsbruck, studierte in München, Salzburg, Graz und Wien bei den Professoren Claude-France Journés, Thomas Böckheler, Karl-Heinz Kämmerling, Alexander Satz und Noel Flores. Er ist mehrfacher Preisträger bei nationalen und internationalen Wettbewerben, wurde Bösendorfer-Stipendiat und gewann den Steinway-Förderpreis in München. Umfangreiche Konzerttätigkeit in Deutschland, Österreich, England, Italien, Südkorea und Japan. Seit 2008 ist er Dozent im künstlerischen Fach Klavier am Tiroler Landeskonservatorium.
Eintritt: 5 €.
Kartenreservierung unter (089) 99 88 68 932.
Freitag, 12. März 2010, 20:00 UhrNimm dich in Acht: 4 Frauen und 1 Mann machen Gänsehautmusik!
Louva Marguerite: Soul, Folk, Indie und Chanson
Live in Concert
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Louva Marguerite erzählen in ihren bittersüßen, oft melancholischen Eigenkompositionen von
den schönen sowie vor allem aber von den traurigen Seiten der Liebe, der Sehnsucht nach fernen Orten, grauer Einsamkeit & leise pochender Eifersucht: Akustikinstrumente und soulige Stimmen in einer betörenden Mischung
aus Folk, Indie und Chanson. Mit oft sanften Gitarren- und Celloklängen, ruhigen Melodien sowie eingängigen Rhythmen wird der Zuhörer umgarnt.
Eintritt: 9 €, ermäßigt 7 € (incl. ein Begrüßungsgetränk).
Kartenreservierung unter (089) 99 88 68 932.
Montag, 15. März 2010, 20:00 Uhr
Vortragsreihe „Soziale Gerechtigkeit und Nachhaltigkeit“
Wovon werden wir nach 2010 leben? - Skizzen einer postindustriellen Welt
Wohin laufen Evolution von Wirtschaft und Gesellschaft im neuen Jahrhundert?
Die neue Vortragsreihe „Soziale Gerechtigkeit und Nachhaltigkeit“ des Arbeitskreis Menschenrechte im Bürgerforum Messestadt e.V. in Kooperation mit dem Kulturzentrum Messestadt befasst sich mit den Zusammenhängen wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Entwicklung.
Wir leben in einer ähnlichen Welt wie unsere (Ur)Großeltern vor 100 Jahren: Kaum jemand wollte 1910 wahrhaben, dass die vertraute Welt innerhalb weniger Jahre verschwinden würde.
Stimmt es, dass es für bis zu 80% der Erwerbsfähigen in den nächsten Jahrzehnten keine festen Arbeitsplätze mit dauerhafter Berufskarriere mehr geben wird? Die Mehrheit wird sich also sowohl neue Lebensinhalte wie auch andere Einkommensquellen suchen müssen.
Und wer bezahlt dann unsere Renten, wenn Erwerbsarbeit als Träger des Sozialsystems wegfällt?
Wenn "die Zukunft früher auch schon mal besser war" (Karl Valentin), wo sind die positiven Ausblicke und was können wir selber aktiv dafür tun?
Es ist durchaus möglich, von der Arbeits- zu einer Tätigkeitsgesellschaft überzugehen, aus deren Vernetzungen neue Einkommen entstehen, in der Menschen solidarisch vernetzt abgesichert leben und alle ihre Grundbedürfnisse erfüllen, wenn – und nur dann – wenn sie sich zusammentun.
Komplexe, relevante Informationen, die in den Massenmedien meist wenig Beachtung finden, werden anschaulich aufbereitet und anschließend zur Diskussion gestellt. Der heutige Vortrag skizziert eine postindustrielle Welt und beschäftigt sich mit den Fragen: Wovon werden wir nach 2010 leben? Wohin laufen Evolution von Wirtschaft und Gesellschaft im neuen Jahrhundert?Der Referent Martin Schmid-Bredow, Diplomkaufmann und Wirtschaftsgeograf, arbeitet heute als "Social Entrepreneur". Er initiiert alternative soziale Projekte und hält Vorträge mit Schwerpunkt Strukturwandel in Wirtschaft und Gesellschaft.
Eintritt frei.
Dienstag, 16. März 2010, 19:00- 21:00 Uhr
Gemeinsam kreativ werden - in Gesellschaft handarbeiten und basteln
Gemeinsam kreativ werden - in welcher Form auch immer - macht einfach mehr Spaß als alleine vor sich hin zu werkeln. Aus dieser Motivation heraus trifft sich eine neue offene Gruppe um Monika Kießlich einmal im Monat, um gemeinsam kreativ zu werden. Ob stopfen, zeichnen, sticken, nähen, Origami falten, jede(r) macht, was sie/er mag und holt sich dabei Anregungen und Tipps von den anderen oder genießt einfach nur das „Werkeln“ in Gemeinschaft. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Bitte Arbeitsmaterialien selbst mitbringen.
Informationen im Kulturzentrum unter Tel. 99 88 68 930.
Donnerstag, 18. März 2010, 20:30 UhrOffene Bühne — Künstlertreff
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Liebes Publikum!
Freuen Sie sich auf ein breites Spektrum an Künstlern aller Sparten, die Sie an diesem Abend überraschen werden mit poetischen Songs, Zauberei, Comedy, Kampftanz und Musical... Was kommt noch? – Wer weiß? Slam Poetry, Drama, Artistik, Poesie … ?
Bei freiem Eintritt und gemütlicher Atmosphäre!
Heute u.a. mit:
· Das poetische Liedermachertrio MAGNUS erzählt musikalische Geschichten.
· Zauberer Andreas Meier zeigt Ausschnitte aus seinem Programm „Geschichten – Gedanken – Geheimnisse“.
· Zauberer Rene verwirrt Ihre Sinne mit "Close-up Magie".
· Matthias Guggenberger entführt Sie in seinem Comedy-Programm nach Kanada, auf den Mond und in die Welt der Kaufmannslehrlinge.
· Eine Capoeiragruppe führt Sie in die Geheimnisse des brasilianischen Kampftanzes ein.
· Was kommt noch? – Wer weiß?
Liebe Künstlerinnen und Künstler,
Liebe Künstlerinnen und Künstler in spe!
Vielleicht ist ja der richtige Zeitpunkt für Ihren Bühnenauftritt gerade jetzt gekommen?!
Auftrittsmöglichkeit auch ohne vorhergehendes Casting –
telefonische Anmeldung (089) 99 88 68 930.
Experimentieren, neue Nummern ausprobieren, Werbung für eigene Auftritte.
Freitag, 19. März 2010, 20:00 Uhr
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Commoveo Körpertheater
präsentiert „Collage du temps“ und „Kriegsgeflüster“
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Das Commoveo Körpertheater ist ein außergewöhnliches Ensemble, das sich ganz dem visuellen Theater verschrieben hat. Mit dem Körper als bevorzugtem Ausdrucksmittel präsentiert Commoveo einfühlsam poetisch „Collage du temps“ und „Kriegsgeflüster“, zwei Stücke aus ihrer bestehenden Produktion, und zaubert so eindrückliche und faszinierende Bilder auf die Bühne. Moderne Mime,
die Sie staunen und schmunzeln lässt!
Ein im wahrsten Sinne des Wortes bewegender Theaterabend!
Eintritt: 10 €, ermäßigt 8 €.
Kartenreservierung unter (089) 99 88 68 932.
Samstag, 20. März 2010, 15:00 UhrZur offenen Schreibwerkstatt herzlich eingeladen sind alle, die eigene Texte mitbringen und vorlesen. Die Texte werden gemeinsam besprochen und es werden Anregungen gegeben. Informationen: Eva Döring, Tel. 534929.
Eintritt frei.
Samstag, 20. März 2010, 19:30 Uhr
Lesung der Schreibwerkstatt
Die Autoren stellen an diesem Abend Erzählungen und Gedichte vor: Ralf Bodemann, Eva Döring, Roswitha Fikerment,
Monika Kafka, Heidi Mergener, Marie-Sophie Michel, Hermann Schommer, Marlisa Thumm, Petra Tiedemann, Giuseppe Tistera, Helmut Wieshammer.
Eintritt frei.
Sonntag, 21. März 2010, 20:00 - 22:00 UhrGruppentänze
Sie tanzen gerne? Auf Initiative von Jutta Bindczeck treffen sich Tanzbegeisterte, um sich zu Gruppentänzen aus aller Welt nach Lust und Laune zu bewegen. Wer mag, bringt Musik aus anderen Kulturen mit und leitet zu den Tänzen an. Interessierte sind herzlich eingeladen. Kontakt:Jutta Bindczeck, Tel. 6914367.
Eintritt frei.
Dienstag, 23. März 2010, 20:30 - 22:00 UhrLiteratur Pur - Büchern auf der Spur
Der offene Literaturkreis trifft sich, um ein aktuelles Buch zu besprechen. Interessierte sind herzlich willkommen.
Eintritt frei.
Donnerstag, 25. März 2010, 17:30 Uhr
Aufruhr im Gemüsebeet & andere Geschichten
Neue Kinderkino-Reihe für Kinder ab 6 Jahren
in Kooperation mit der katholischen Pfarrei St. Florian, der evangelischen Sophienkirche und der muk medien und Kommunikation
Der alte Pettersson wohnt am Rande eines kleinen Dorfes irgendwo in Schweden. Zusammen mit seinem Kater Findus erlebt er immer wieder lustige und spannende Abenteuer. In "Aufruhr im Gemüsebeet" will Pettersson ein Gemüsebeet anlegen. Aber Findus und die Hühner haben ihre eigenen Ideen. "Findus und der Hahn im Korb" beschreibt Findus' Eifersucht, als Pettersson eines Tages einen Hahn für die Hühner auf den Hof bringt. In "Pettersson bekommt Weihnachtsbesuch" verstaucht sich der alte Pettersson den Fuß. Aber zum Glück gibt es hilfsbereite Nachbarn.38 Minuten, D/S 1999, Trickfilm ab 4 Jahren.
Einlass für Kinder unter 8 Jahren nur in Begleitung eines Erwachsenen.Die Aufsichtspflicht liegt bei den Erziehungsberechtigten.
Eintritt: 3 €, Kinder 2 €.
Donnerstag, 25. März 2010, 20:30 UhrLeben
Film der Werkstattkinoreihe „Trotzdem... die eigenen Möglichkeiten leben“
KOOPERATION mit muk
DokumentarfilmAnfang und Ende des Lebens: Ein halbes Jahr lang begleitete die Filmautorin vier krebskranke Menschen in einem Hospiz und drei schwangere Frauen, deren Kinder in einem Geburtshaus zur Welt kamen. Einerseits eine sensible Begleitung in das Sterben, andererseits das hoffnungsfrohe Erwarten eines neuen Lebens. Das Ergebnis dieser Beobachtungen ist eine faszinierende Auseinandersetzung mit dem, was Leben ausmacht: Das Begrüßen und Abschiednehmen, die Freude und die Trauer, das Hoffen und das Bangen.
84 Minuten, D 1998/99, Regie: Heide Breitel. Empfohlen ab 14 Jahren.
Eintritt: 3 €
April 2010 top
Mittwoch, 14. April 2010, 20:00 - 22:00 Uhr
Monatstreffen des Bürgerforum Messestadt e. V.
Zum April-Treffen lädt das Bürgerforum Messestadt e.V. wieder alle interessierten Bewohnerinnen und Bewohner der Messestadt herzlich ein, ihre bürgerschaftlichen Anliegen vorzutragen und Lösungen gemeinsam auf den Weg zu bringen.
Welches Schwerpunktthema diesmal neben den am Abend eingebrachten Themen auf der Tagesordnung steht, entnehmen Sie bitte den aktuellen Aushängen oder den Presseankündigungen.
Eintritt frei.
Donnerstag, 15. April 2010, 17:30 Uhr
Der Pingu-Nachmittag
Kinderkino für Kinder ab 4 Jahren
in Kooperation mit der katholischen Pfarrei St. Florian, der evangelischen Sophienkirche und der muk medien und Kommunikation
Aus der beliebten Zeichentrickreihe vom kleinen Pingu und seiner Schwester Pinga und deren Eltern werden für Kinder ab 4 Jahren und Ihre Eltern heute sechs Folgen gezeigt.
Pingu, ein kleiner Pinguin, erlebt mit seinen Eltern und seiner Schwester alltägliche Geschichten, die jedem Kind vertraut sind. Die mit Plastilinfiguren hergestellten Trickfilme sind mit ihrer einfachen Handlung auch kleinen Kindern verständlich.Dauer: 30 Minuten. D/1991.
Empfohlen ab 4 Jahren.Einlass für Kinder unter 8 Jahren nur in Begleitung eines Erwachsenen.
Die Aufsichtspflicht liegt bei den Erziehungsberechtigten.Eintritt: 3 €, Kinder 2 €.
Donnerstag, 15. April 2010, 20:30 UhrYoung@Heart
Film der Werkstattkinoreihe „ Trotzdem... die eigenen Möglichkeiten leben“
KOOPERATION mit muk
Young@Heart ist ein einzigartiger und ungewöhnlicher Chor von 75- bis 92-Jährigen. Einige Chormitglieder haben beide Weltkriege erlebt und nun bringen sie mit modernen Punk-, Soul- und Rocksongs die Säle weltweit zum Kochen. Der absolut sehenswerte Dokumentarfilm ist ein hinreißendes Porträt der weißhaarigen Damen und Herren aus den USA. Er begleitet sie während der Proben für ein neues Programm, bei ihrem bewegenden Auftritt in einem Männergefängnis unmittelbar nach dem Tod zweier Chormitglieder und schließlich beim großen mitreißenden Auftritt vor Tausenden von Zuschauern.
107 Minuten, GB 2007, Regie: Stephen Walker, Sally George (Musikvideos)
Eintritt: 3 €.
Freitag, 16. April 2010, 20:00 Uhr„Je ne regrette rien“
Edith Piaf – der Spatz von Paris
Mit großer Einfühlsamkeit und musikalischen Feingefühl
gewährt Carmen-Dorothé Moll Einblicke in das Leben der Edith Piaf
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Edith Piaf, alleine das Nennen dieses Namens lässt Augen leuchten und Erinnerungen an eine Frau wach werden, die wie kaum eine andere europäische Künstlerin Legende geworden ist. Im Mittelpunkt des heutigen musikalischen Abends steht das intensive, aber kurze Leben der 1915 geborenen französischen Sängerin mit all ihren Höhenflügen und tragischen Schicksalsschlägen.Unterstützt von Schauspielerkollege Alexander Netschajew als Conférencier und Fritz Rauchbauer am Klavier, gewährt Carmen-Dorothé Moll in schlaglichtartigen musikalischen Szenen Einblicke in die bewegte Biographie der legendären Sängerin – vom Beginn als kleine Straßensängerin bis zum hart erkämpften Aufstieg zum Weltstar – und erfüllt mit ihrem facettenreichen Timbre ihre unvergesslichen Chansons mit neuem Leben. Wenn Carmen-Dorothé Moll mit Herzblut singt, Frau von Kopf bis Fuß, wird die Piaf allgegenwärtig. Ein paar markante Gesten genügen ihr, die Stimmlichkeit der Piaf zu vergegenwärtigen: das Öffnen der Hand, ein Schulterzucken, ein Augenaufschlag. Ja, sie verkörpert Sinnlichkeit pur, eine verliebte Frau, verliebt in die Liebe, verliebt in das Leben, vor allem verliebt in das Singen.
In einem Potpourri von 19 Chansons, vom melancholisch verträumten „La vie en rose“ bis zum gallebitteren „Bravo pour le Clown“ liefert sie sich den emotionalen Stürmen mit so rückhaltloser Hingabe aus, dass man, wenn man die Augen schließt, fast glauben könnte, das authentische Timbre und den unnachahmlich eigenen Tonfall der Piaf zu vernehmen.
Carmen-Dorothé Moll ist dem Fernsehpublikum aus zahlreichen Serien und Fernsehspielen bekannt: „Pfarrer Braun“, „Der Bulle von Tölz“, „Der Fahnder“, „Marienhof“ und „Tatort“ sind nur einige Produktionen, in denen sie mitwirkte.
Schließen auch Sie die Augen und lassen Sie sie noch einmal aufleben: Edith Piaf – den Spatz von Paris!
Eintritt: 12 €, ermäßigt 10 €, incl. ein Begrüßungsgetränk.
Kartenreservierung unter (089) 99 88 68 932.
Samstag, 17. April 2010, 15:00 - 18:00 UhrZur offenen Schreibwerkstatt herzlich eingeladen sind alle, die eigene Texte mitbringen und vorlesen. Die Texte werden gemeinsam besprochen und es werden Anregungen gegeben. Informationen: Eva Döring, Tel. 534929.
Eintritt frei.
Montag, 19. April 2010, 19:00 Uhr2. öffentliche Vorbereitungssitzung der Kulturtage Trudering-Riem-Messestadt vom 14. - 17.10.2010
Das Kulturreferat lädt alle im Viertel ansässigen Vereine, Institutionen, Initiativen, Künstler/innen, interessierte Bürger/innen, die bei dem Stadtteil-Kulturfestival im Herbst unter dem Motto „Wir machen was“ mitwirken oder Programmvorschläge einbringen wollen, zu diesem Treffen ein. Heute ist verbindlicher Annahmeschluss für alle Anmeldungen. Eine erste Sitzung fand bereits am 2. März um 19 Uhr im Truderinger Kulturzentrum statt.
Veranstalter: Kulturreferat der LH München.
Dienstag, 20. April 2010, 19:00 - 21:00 UhrGemeinsam kreativ werden - in Gesellschaft handarbeiten und basteln
Die offene Gruppe um Monika Kießlich trifft sich, um gemeinsam kreativ zu werden - in welcher Form auch immer. Ob stopfen, zeichnen, sticken, nähen, Origami falten, jede(r) macht, was sie/er mag und holt sich dabei Anregungen und Tipps von den anderen oder genießt einfach nur das „Werkeln“ in Gemeinschaft. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Bitte Arbeitsmaterialien selbst mitbringen. Informationen im Kulturzentrum unter Tel. 99 88 68 930.
Eintritt frei.
Donnerstag, 22. April 2010, -> Muss leider bis auf weiteres entfallen!Offene Bühne — Künstlertreff
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… in lockerer Atmosphäre … auf der Bühne oder im Publikum. Regelmäßige Kleinkunst-Veranstaltung mit Kurzauftritten von Künstlerinnen und Künstlern jeder Sparte. Was kommt ? – Wer weiß? Slam Poetry, Drama, Comedy, Artistik, Kabarett, Concert, Tanz, Poesie … ?
Vielleicht ist heute der richtige Zeitpunkt für Ihren Auftritt gekommen?
Auftrittsmöglichkeit auch ohne vorhergehendes Casting - telefonische Anmeldung (089) 99 88 68 930.
Experimentieren, neue Nummern ausprobieren, Werbung für eigene Auftritte.
Eintritt frei.
Freitag, 23. April 2010, 20:00 UhrDie Maierbaums
Komödie der Theaterbühne "Heiter bis wolkig"
in zwei Akten von Birgit Rauch
Eva Meierbaum lebt bereits seit einigen Jahren allein in der Villa, in der schon ihr seit Langem verstorbener Mann aufgewachsen ist. Zu ihren sechs Kindern und deren Familien hat sie mehr oder weniger Kontakt. Als sie eines Morgens einen Schwächeanfall hat und ins Krankenhaus gebracht wird, treffen ihre Kinder vor dem Krankenhaus aufeinander.
Wie in allen guten Familien hat auch hier jeder seine eigenen Vorstellungen davon, wie es nun weitergehen soll. Doch die Mutter entpuppt sich als durchaus munter und durchkreuzt damit die Pläne ihrer Lieben. Voller Unternehmungsgeist hat sie mit der Villa noch einiges vor. Das wiederum zerschlägt nicht nur diverse Erbschaftsvorstellungen, sondern sorgt auch für so manche Überraschung.
Eine unterhaltsame Komödie über die liebe Familie!
www.theater-heiterbiswolkig.de
Eintritt: 9 €, ermäßigt 7 €.
Kartenreservierung unter (089) 99 88 68 932.
Sonntag, 25. April 2010, 20:00 - 22:00 UhrGruppentänze
Sie tanzen gerne? Auf Initiative von Jutta Bindczeck treffen sich Tanzbegeisterte, um sich zu Gruppentänzen aus aller Welt nach Lust und Laune zu bewegen. Wer mag, bringt Musik aus anderen Kulturen mit und leitet zu den Tänzen an. Interessierte sind herzlich eingeladen. Kontakt: Jutta Bindczeck, Tel. 6914367.
Eintritt frei.
Dienstag, 27. April 2010, 20.30 - 22.00 UhrLiteratur Pur - Büchern auf der Spur
Der offene Literaturkreis trifft sich, um ein aktuelles Buch zu besprechen. Interessierte sind herzlich willkommen.
Eintritt frei.
Freitag, 30. April 2010, 20:00 Uhr
München- Premiere
Allmand Chaoten Orchester - Big BandBig-Band-Standards, Latin-Rhythmen und funkige Grooves
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Bunte Gestalten, fetzige Musik und magische Shows. Das Allmand Chaoten Orchester aus Stuttgart ist in der Stadt. Seit nun mehr 32 Jahren erfreuen Studenten der Uni Stuttgart mit ihrer etwas anderen Art Jazz zu spielen ihr Publikum. Auf ihrer Deutschland-Schweden-Tour machen sie dieses Jahr auch erstmalig in München halt. Zu hören sein werden Big-Band-Standards, Latin-Rhythmen oder funkige Grooves. Abgerundet wird dies mit dem Geheimrezept der
„Chaoten“: erheiternde Shows und unterhaltsame Überraschungen lassen der Langeweile keine Chance.
ACO Bigband: Gegründet wurde die Band 1978 von Bewohner eines Studentenwohnheimes auf dem Campus der Uni Stuttgart und bietet seit her den Studenten eine gute Möglichkeit sich neben der Uni ihrem Hobby, der Musik, zu widmen. Sie spielen bei Uni-Festen, Empfängen und auf diversen Festivals.
Alljährliches Highlight stellt das Studentenfestival SOF (Linköping) bzw. das STORK (Uppsala) in Schweden dar. Hiermit lässt sich auch die bunte Kostümierung der Chaoten erklären.
Ganz in der Tradition schwedischer Studentenvereine tragen sie eine selbst gestaltete Uniform, welche sich im Laufe der Zeit zu einem festen Bestandteil der Band-Philosophie etabliert hat und sich stetig, wie die Mitglieder und die Musik, verändert und weiterentwickelt.
Bevor ACO, wie sie sich kurz nennen, ihren langen Weg nach Schweden fortsetzen, besuchen sie diverse Städte, meist Heimatstädte einzelner Mitglieder, in Deutschland. Nutzen Sie die Chance und packen Sie die ganze Familie ein, wenn Stuttgarter „Chaoten“ im schwäbisch-schwedischen Stil ihre
bunte Musikmischung in München zu Gehör bringen.
Eintritt: 5 €.
Kartenreservierung unter (089) 99 88 68 932.
Mai 2010 top
Sonntag, 2. Mai 2010, 17:00 Uhr
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Muttertagslesung nicht nur für (fast) perfekte Mütter
Wechselbäder
zwischen Wonne und Wahnsinn
„Mama-Genesungswerk“ : Kerstin Skribanowitz liest
aus dem glücklichen Leben einer nicht (ganz) perfekten Mutter
„Mutter und Ehefrau zu sein ist schön, aber nicht immer“, findet Julia Fuchs, eine glücklich verheiratete Frau und zweifache Mutter. In einzelnen Episoden setzt sich Julia selbstironisch mit den Höhen und Tiefen ihres Alltags auseinander. Neben überzeichneten Schilderungen von PEKiP-Kursen, Geburtshäusern und anderen gefühlten Katastrophen „philosophiert“ sie u.a. über Osterhasen mit Leistenbruch oder über den Sinn der Angabe des Eisengehaltes von Schokocremes. „Mama-Genesungswerk – Aus dem glücklichen Leben einer nicht (ganz) perfekten Mutter“ demontiert das Klischee der Supermama bzw. Superfrau, die immer durchgestylt, gut gelaunt und bis zur Bewusstlosigkeit belastbar mit ihren tollen Kindern und ihrem tollen Ehemann ein tolles Leben führt.
Rezension einer Leserin:
„Mama-Genesungswerk“ ist ein willkommenes Geschenk für jede Mutter, die abends erschöpft im Bett liegt und kaum noch die Augen aufhalten kann. In 30 kurzen, sehr humorvoll geschriebenen Geschichten beschreibt die Autorin ihr Leben als Vollzeit-(Haus)frau, die für ihr Leben als Mutter und liebende Ehefrau genauso ehrgeizige Ziele setzt wie damals...als sie noch erfolgreiche Angestellte in einem renommierten Unternehmen war. Ich habe dieses Buch verschlungen, obwohl ich abends oft erschöpft im Bett lag und immer wieder dachte, ach komm, nur noch eine Geschichte. Nur selten blieb es bei einer. Aber das Gefühl, das Buch jederzeit wieder weglegen zu können und theoretisch auch nach ein paar Wochen den Einstieg wieder zu finden war befreiend. Die letzten Geschichten habe ich mir wohldosiert eingeteilt, weil ich dem Ende des Buches entgegentrauerte. Ich hätte gern noch mehr dieser kurzweiligen, unterhaltsamen Geschichten auf dem Nachttisch, neben Schnuller und Milchflasche...
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Kerstin Skribanowitz, 1967 in Duisburg geboren, lebt mit ihrem Mann und ihren beiden Töchtern in München-Kirchtrudering. Bevor sie in ihrer Elternzeit zu schreiben begann, arbeitete sie als Recruiterin in einer internationalen Unternehmensberatung. „Mama-Genesungswerk“ ist ihr erstes Buch.
Eintritt frei – unser Muttertagsgeschenk nicht nur für Vertreterinnen des angekratzten Mythos Mutter, sondern auch für ihre Lieben!
Kartenreservierung unter (089) 99 88 68 932.
Reihe: Junge Musiker zu Gast in der Messestadt
Donnerstag, 6. Mai 2010, 20:00 Uhr
Das Kulturzentrum Messestadt Riem fördert junge Künstlerinnen und Künstler und gibt Nachwuchsmusikerinnen und -musikern im Rahmen seiner Konzertreihe „Junge Musiker zu Gast in der Messestadt“ die Gelegenheit, sich mit einem Konzert der Öffentlichkeit vorzustellen
Klavierabend Florian Schröter
mit Werken von Bach, Mozart, Schubert und Chopin![]()
Der 24-jährige Pianist Florian Schröter aus Cham spielt Werke von Bach, Mozart, Schubert und Chopin.
Der heutige Abend beginnt mit der fünften französischen Suite von Johann Sebastian Bach. Diese Folge von sechs stilisierten Tänzen hat Bach in seiner Zeit als Kapellmeister am Köthener Hof geschaffen. Sie finden sich zusammen mit vier weiteren Suiten im Notenbüchlein für seine Frau Anna Magdalena.
Es folgt der Variationszyklus KV 573 von Wolfgang Amadeus Mozart. Einem graziösen Menuett des französischen Cellisten Jean Pierre Duport fügte Mozart neun Variationen hinzu, die das Thema in vielfältiger Weise aufgreifen und in immer neuen Facetten präsentieren.
Danach werden in diesem Konzert die wunderschönen und selten zu hörenden Klavierstücke op. post. D 946 von Franz Schubert erklingen. Diese hatte Schubert wohl als dritten Impromptus-Zyklus nach Op. 90 und Op. 142 geplant und wenige Monate vor seinem Tod begonnen. Veröffentlicht wurden sie erst 1868 von Johannes Brahms.
Natürlich dürfen im "Chopin-Jahr" 2010, auch Werke dieses großen Komponisten der Romantik nicht fehlen. So werden als Abschluss des Konzerts die Etüden Op. 10 Nr. 4 und Op. 25 Nr. 1 ("Äolsharfe") sowie das Nocturne Op. 48 Nr. 1 zu hören sein.
Florian Schröter erhielt während der Schulzeit Klavierunterricht bei Martina Reichova, Julia Goldstein-Manz und Dr. Janina Schaefer. Nach dem Abitur absolvierte er ein „Freiwilliges Kulturelles Jahr“ im Bachhaus Eisenach und setzte sich dabei intensiv mit Barockmusik und Fragen der historischen Aufführungspraxis auseinander. Zur Zeit studiert Florian Schröter an der Ludwig-Maximilians-Universität München Kunstgeschichte, Musikwissenschaft und klassische Archäologie sowie an der Musikhochschule München Klavier in der Klasse von Prof. Thomas Böckheler.
Florian Schröter hat bereits zahlreiche Auszeichnungen erhalten; unter anderem ist er mehrmaliger Bundessieger bei Jugend Musiziert (zuletzt 2006 in der Kategorie Klavier-Duo an zwei Flügeln).
Freuen Sie sich auf einen virtuosen Abend.
Eintritt: 5 €.
Kartenreservierung unter (089) 99 88 68 932.
Freitag, 7. Mai 2010, 20:00 Uhr
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Improtheater
Fastfood Duo
Eine poetische Zweierbeziehung
Die hohe Kunst der Improvisation nach den Vorgaben des Publikums.
Zwei Spieler des Fastfood Ensembles spielen an diesem Abend auf Gedeih und Verderb zusammen. Aus den Vorgaben des Publikums entwickeln Sie im Moment schnelle, direkte und komische Dramen, Szenen und Spiele. Ein Feuerwerk von Emotionen, schnellen Wechseln und intimen Momenten, breitet sich vor den Zuschauern aus, die mit ihren Einwürfen selbst bestimmen, wie der Abend verläuft. Theater für Neugierige und offene Menschen: Ursprünglich und voller Risiko.
Aus dem Moment ins Nirgendwo gespielt, kommen die Spieler doch immer wieder zu einem erstaunlichen Ende. Lassen Sie sich überraschen von der hohen Kunst der Improvisation.
An diesem Abend werden es Monika Esser-Stahl und Robert Lansing sein. Daraus lässt sich schließen, dass das Thema Mann/Frau und der Wahnsinn, wie auch die Poesie dieser spannungsgeladenen Beziehung seinen Ausdruck in der Spontaneität der Schauspieler findet.
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Life ist Impro und Fastfood ist Theater.
Gönnen Sie sich einen Trainingsabend für Ihre Lachmuskeln.
Fastfood Improtheater - eine Erfolgsgeschichte in die Professionalität:
1991 begannen neugierige Studenten in München in einem Uni-Colloquium unter der Leitung von Prof. Christopher Balme (heute Institutsleiter und Dekan an der LMU München) mit Improvisationstechniken zu experimentieren. Die Premiere am 15.2.1992 war für viele von uns ein so intensives Erlebnis, dass wir beschlossen weiter zu machen. Es folgte eine Erfolgsgeschichte in die Professionalität, die so nicht geplant war:
Bis 1997 Auftritte im Heppel und Ettlich, anschließend bis 2002 im Theater im Oberanger, dann bis 2007 im Hinterhoftheater und jetzt im Theater Drehleier.
Daneben regelmäßig im Schlachthof und im Freiheiz sowie in vielen Städten in Deutschland.
1994 gründeten wir die erste Schule für Improvisatonstheater in Deutschland mit bisher mehr als 3500 Teilnehmern. Wir sind ein eingetragener, gemeinnütziger Verein und bekommen weder staatliche noch städtische Subventionen. Einzig und allein unsere Zuschauer und ihre Weiterempfehlungen sind die Grundlage für unser Bestehen. Ihnen gilt unser größter Dank.
Eintritt: 11 €, ermäßigt 9 €.
Kartenreservierung unter (089) 99 88 68 932.
Samstag, 8. Mai 2010, 15:00 -18:00 Uhr
Zur offenen Schreibwerkstatt herzlich eingeladen sind alle, die eigene Texte mitbringen und vorlesen. Die Texte werden gemeinsam besprochen und es werden Anregungen gegeben. Informationen: Eva Döring, Tel. 534929.
Eintritt frei.
Montag, 10. Mai 2010, 19:00 Uhr
„Akt, Abstrakt und Surreal“
Vernissage
Ausstellung Julia EcklerÖlmalerei
Die junge Münchner Künstlerin Julia Eckler zeigt ihre Werke im Kulturzentrum Messestadt zum ersten Mal der Öffentlichkeit. Ihre Ölgemälde entführen den Betrachter in surrealistische Phantasiewelten und absurde Momentaufnahmen: Eine Wüstenspringmaus spielt Flöte und hypnotisiert damit die Kobra, die sich bedrohlich vor ihr aufgerichtet hat. Ein riesiger Marienkäfer blickt auf eine winzige Amsel, seinen Fressfeind, hinab. Ein Katzenkratzbaum ragt aus dem Meer. Auf ihm sitzen zwei spiegelverkehrte Frauen und blicken starr zu beiden Seiten.
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„Wenn ich ein Bild beginne, ist es selten schon bis zum Ende gedacht. Lieber lasse ich das Bild sich selbst entwickeln. Auf diese Weise entstehen immer wieder neue Überraschungen.“, sagt die Künstlerin über ihre Werke.
Inspirationen gewinnt Julia Eckler aus ihren Träumen, Erlebnissen und ihrer Phantasie. Auch ihre Reisen durch den Süden der USA haben einen bleibenden Eindruck in ihren Bildern hinterlassen. Häufig spielen sich Szenen in verlassenen Wüsten oder Tälern ab.
Die Ölmalerei lernte sie 2006 bei dem Künstler Jim Cox in Taos, New Mexico, aus erster Hand.
Seitdem kann sie ihre Pinsel nicht mehr von den Ölfarben lassen. Ihre Vorliebe für kräftige Farben, scharfe Konturen und starke Kontraste kann sie mit dieser Technik am besten ausdrücken.![]()
Zwischen ihren detaillierten, nahezu fotorealistischen Tierdarstellungen finden sich inzwischen auch mehr und mehr Akte. Teilweise sind Akte und Tiere sogar in einem Gemälde vereint. So versucht eine Frau auf allen Vieren zu schleichen, genau wie die elegante Puma-Dame im Vordergrund. Als Vorlage für ihre Aktmalereien dienen ihre Aktzeichnungen, die sie vom lebenden Modell zeichnet.
Die Kunst ist für Julia Eckler genauso wichtig wie ihre Tätigkeit als selbständige IT-Beraterin. Dieses Spannungsfeld zwischen der Kunst und der IT fördert ihre Kreativität.
Die Ausstellung wird eröffnet am Montag, den 10. Mai 2010 um 19:00 Uhr.
Sie ist zu sehen bis zum 23. Juli 2010 jeweils Montag bis Freitag von 10 – 12 und von 17 – 19 Uhr.
(außer an Feiertagen und in den Schulferien) sowie zu den Abendveranstaltungen des Kulturzentrums
Freitag, 14. Mai 2010, 20:00 Uhr
Jazz and more …
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The Day Before Tomorrow
Justyn Tyme
Melange aus
Jazz, Afro, Brazil und Groove
Seit gut und gerne zwölf Jahren bereichern Justyn Tyme nun schon die Münchner Jazzszene. Thomas Maier, (ts, ss, berimbau), Bernd Detzel, (ts, as), Markus Rösch, (piano, keyb), Thomas Gätjens, (bass), Andreas Hauer, (dr, udu, perc, harp), Uwe Braun, (perc) präsentieren die brandneu erschienene CD „LifeTyme“ sowie Neues aus dem Impro-Labor.
Die Kompositionen sind inspiriert von Dancefloor-Grooves und pulsierenden Latin-Rhythmen. Die Presse schrieb: „Von wunderbar soft und jazzig bis rasant dynamisch reichte das Spektrum. Höchst kreativ pendeln Justyn Tyme zwischen den Musikstilen. Da werden Elemente des Jazz mit Ethno, Soul, Rock und Funk vereint und in einem eruptiven, mitreißenden Mix präsentiert.“ Die umfangreiche Instrumentierung der Arrangements erweitert das Spektrum des Ensembles durch Sounds der Weltmusik: Udu-Drum, Berimbau.
Musik für die eigene Band zu schreiben und konzeptionell zu arbeiten, ist für die Musiker von Justyn Tyme von Anfang an wichtig gewesen. Die Vielfalt an Klängen und Rhythmen, der Raum für Improvisation sind das musikalische Programm. Die in 2009 neu erschienene CD „LifeTyme“ gibt dies eindrucksvoll wieder: Europäische und afroamerikanische Musikgeschichte verschmelzen zu einem eigenen Stil. Der musikalische Austausch ist Inspirationsquelle und darüber hinaus wesentliches Prinzip der Arbeit. Der phantasievolle und spielerische Umgang mit verschiedenen Musikstilen wird zum Programm - Elemente aus Jazz, Funk und Weltmusik verschmelzen zu einer neuen Einheit. Instrumente wie Berimbau, Kalimba, Udu, und "Dreampipe" runden das Klangspektrum ab und ergeben das spannende sowie individuelle Klangbild von Justyn Tyme.
"Besonders das Stück namens "Boogaloo" erhärtet den Verdacht, dass Tanzmusik dieser Formation nicht gänzlich fremd sein kann. Kaum hatte sich die Zuhörerschaft auf den unverwechselbaren Groove der 60er Jahre eingestellt, da folgten Kompositionen mit sehr viel weitläufigeren und unabhängigeren Strukturen. Knackige, im Verbund zelebrierte Bläser-Riffs traten so in Konkurrenz mit den unkonventionellen Soli zweier gelernter Jazz-Saxophonisten." Süddeutsche Zeitung, 21.1.2000
JazzCanDance
Abwechslungsreich, virtous und voller Energie - diese Musik macht Spaß, sie packt den Zuhörer, fordert Bewegung.
So what? It's just the time for Justyn Tyme...
Eintritt: 11 €, ermäßigt 9 €, incl. Begrüßungsgetränk.
Kartenreservierung unter (089) 99 88 68 932.
Dienstag, 18. Mai 2010, 19:00- 21:00 Uhr
Gemeinsam kreativ werden - in Gesellschaft handarbeiten und basteln
Die offene Gruppe um Monika Kießlich trifft sich, um gemeinsam kreativ zu werden - in welcher Form auch immer. Ob stopfen, zeichnen, sticken, nähen, Origami falten, jede(r) macht, was sie/er mag und holt sich dabei Anregungen und Tipps von den anderen oder genießt einfach nur das „Werkeln“ in Gemeinschaft. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Bitte Arbeitsmaterialien selbst mitbringen. Informationen im Kulturzentrum unter Tel. 99 88 68 930.
Eintritt frei.
Mittwoch, 19. Mai 2010, 17:30 UhrDas Sams
Kinderkino für Kinder ab 8 Jahren
in Kooperation mit der katholischen Pfarrei St. Florian, der evangelischen Sophienkirche und der muk medien und Kommunikation
An einem Samstag trifft das Sams, ein merkwürdiges kleines Wesen mit einer Rüsselnase, den schüchternen Herrn Taschenbier. Sogleich wird das wohlgeordnete Leben des Herrn Taschenbier in Chaos gestürzt. Als Herr Taschenbier auch noch entdeckt, dass er mit Hilfe der blauen Punkte des Sams alle seine Wünsche erfüllen kann, verändert sich sein Leben schlagartig. Alles könnte so schön sein, würde Herr Taschenbier sich nicht in seine hübsche Kollegin Frau März verlieben und das Sams vor Eifersucht fast platzen.
Spielfilm, 98 Minuten, D 2001, Regie: Ben Verbong
empfohlen ab 8 Jahren
Einlass für Kinder unter 8 Jahren nur in Begleitung eines Erwachsenen.
Die Aufsichtspflicht liegt bei den Erziehungsberechtigten.
Eintritt: 3 €, Kinder 2 €.
Mittwoch, 19. Mai 2010, 20:30 Uhr
NoBody's perfect
Film der Werkstattkinoreihe „ Trotzdem... die eigenen Möglichkeiten leben“
KOOPERATION mit muk
Niko von Glasows dokumentiert elf Menschen, die - wie er selbst - im Mutterleib durch das Medikament Contergan geschädigt wurden und bereit sind, sich als Erwachsene für einen Kalender nackt fotografieren zu lassen. So können die, die alltäglich verstohlene Blicke auf die "Contis" werfen, mal ganz in Ruhe hinschauen. Die faszinierenden Persönlichkeiten werden mit schwarzem Humor und ohne Anspruch auf politische Korrektheit porträtiert. Eine öffentliche Ausstellung großformatiger Fotos vor dem Kölner Dom provoziert unerwartete Reaktionen der Passanten. Keine Reaktion jedoch zeigt die verantwortliche Firma Grünenthal und deren Eignerfamilie Wirtz. Auch heute noch gelingt es einer der wohlhabendsten Familien des Landes, die Augen vor den Bildern zu verschließen...
Dokumentarfilm, 84 Minuten, D 2008, Regie: Niko von Glasow
Eintritt: 3 €.
Donnerstag, 20. Mai 2010, -> Muss leider bis auf weiteres entfallen!Offene Bühne — Künstlertreff
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… in lockerer Atmosphäre … auf der Bühne oder im Publikum. Regelmäßige Kleinkunst-Veranstaltung mit Kurzauftritten von Künstlerinnen und Künstlern jeder Sparte. Was kommt ? – Wer weiß? Slam Poetry, Drama, Comedy, Artistik, Kabarett, Concert, Tanz, Poesie … ?
Vielleicht ist heute der richtige Zeitpunkt für Ihren Auftritt gekommen?
Auftrittsmöglichkeit auch ohne vorhergehendes Casting - telefonische Anmeldung (089) 99 88 68 930.
Experimentieren, neue Nummern ausprobieren, Werbung für eigene Auftritte.
Eintritt frei.
Juni 2010 top
Mittwoch, 9. Juni 2010, 20:00 - 22:00 Uhr
Monatstreffen des Bürgerforum Messestadt e. V.
Zum April-Treffen lädt das Bürgerforum Messestadt e.V. wieder alle interessierten Bewohnerinnen und Bewohner der Messestadt herzlich ein, ihre bürgerschaftlichen Anliegen vorzutragen und Lösungen gemeinsam auf den Weg zu bringen.
Welches Schwerpunktthema diesmal neben den am Abend eingebrachten Themen auf der Tagesordnung steht, entnehmen Sie bitte den aktuellen Aushängen oder den Presseankündigungen.
Eintritt frei.
Reihe: Junge Musiker zu Gast in der Messestadt
Das Kulturzentrum Messestadt Riem fördert junge Künstlerinnen und Künstler und gibt Nachwuchsmusikerinnen und -musikern im Rahmen seiner Konzertreihe „Junge Musiker zu Gast in der Messestadt“ die Gelegenheit, sich mit einem Konzert der Öffentlichkeit vorzustellen
Donnerstag, 10. Juni 2010, 20:00 Uhr
Klavierabend - Miriam Heuberger
mit Werken von Bach, Chopin und Prokofieff
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Die 20-jährige Pianistin Miriam Heuberger aus Bad Tölz spielt Werke von Bach, Chopin und Prokofieff. Der Abend wird eröffnet mit der eindrucksvollen Partita (ital. „Suite“) D-Dur von J. S. Bach, deren Sätze zwischen Fließendem und Getragenem wechseln.
Es folgt ein Sprung vom Barock zur Romantik mit dem Andante spianato et Grande Polonaise Brillante op.22 von Frédéric Chopin, dessen 200. Geburtstag in diesem Jahr gefeiert wird. Das ursprünglich für Klavier und Orchester geschriebene Werk beginnt mit ruhigen Bewegungen im Andante, ruft dann mit einer Fanfare zum Tanz, woraufhin die temperamentvolle und heroische Polonaise beginnt.
Das Konzert wird beendet mit der zweiten Klaviersonate von Sergej Prokofieff. Das von schlagzeugnahen, hämmernden, zarten, kühlen, zum Bersten vitalen, zum Überschlagen exzentrischen und bis zu stürmisch leidenschaftlichen Passagen umfassende Werk zeigt nicht nur die exzellenten Fähigkeit Prokofieffs als Pianist, sondern auch seine Eigenwilligkeit, und die völlige Loslösung von romantischen Einflüssen.
Miriam Heuberger wurde 1990 in Bad Tölz geboren. Erster Klavierunterricht mit vier Jahren bei ihrer Mutter Atsuko Kawada-Heuberger. Weitere Ausbildung im Klavierspiel erfolgte bei Hildegard Müller-Besemann und Prof. Rainer Fuchs. 2005 wurde Miriam Jungstudentin bei Sylvia Hewig-Tröscher, dann bei Prof. Thomas Böckheler an der Hochschule für Musik und Theater München. 2009 begann sie dort das Vollstudium.
Miriam erhielt mehrfach erste Preise mit Auszeichnung beim Carl-Lang-Klavierwettbewerb München, dem Bundeswettbewerb “Jugend musiziert”. Sie war Stipendiatin im Rahmen des Förderprogramms “Junge Elite” des Bayerischen Rundfunks.
Freuen Sie sich auf einen virtuosen Abend.
Eintritt: 5 €.
Kartenreservierung unter (089) 99 88 68 932.
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Erotisches Erzähltheater
Freitag, 11. Juni 2010, 20:30 Uhr
Bettgeflüster
Erotische Geschichten aus Italien und Frankreich
Eine junge Frau verabschiedet ihren Liebhaber, kehrt zurück zum zerwühlten Bett und – noch ganz erfüllt von der gemeinsam verbrachten Zeit – gerät sie ins Träumen über die schönste Sache der Welt. Sie beginnt Geschichten zu erzählen aus den Metamorphosen von Ovid, dem Decamerone von Boccaccio sowie Schwänke aus dem mittelalterlichen Frankreich. Mal poetisch und sinnlich, mal barock und bildhaft und manchmal auch einfach ganz derb und direkt wird von Liebessehnsucht, Begehren und dessen Erfüllung erzählt.
So ist von einer Nymphe die Rede, die sich nach dem Knaben Hermaphroditos verzehrt und die schließlich mit ihm verschmilzt. Im Decamerone von Boccaccio wird von heiterem Bettentausch erzählt, bei dem (fast) alle auf ihre Kosten kommen, während die altfranzösischen Geschichten verschmitzt und ganz direkt „zur Sache“ kommen.
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„Ein junges Mädchen (Gabi Altenbach) steht, mit dem Rücken zum Publikum am offenen Fenster und winkt hinaus. Dieses Bild findet sich in einem Reigen klassischer Frauenbilder wieder. Die träumende junge Frau, die, in Ermangelung ihres Geliebten, das Kopfkissen umarmt. Die berechnende Verführerin, die sich mit laszivem Blick auf dem Bett räkelt. Das eifrige junge Mädchen, das, mit offenem Haar, bäuchlings auf dem Bett liegt und Geschichten erzählt. Ebendiese Geschichten sind der Mittelpunkt der Inszenierung und hocherotischer Natur. Zunächst artig und zart, dann plaudernd und poetisch, schließlich sinnlich und verschmitzt und zuletzt unverblümt und derb erzählt Gabi Altenbach aus den Metamorphosen von Ovid, dem Decamerone von Boccaccio und Märchen aus dem mittelalterlichen Frankreich. (...)
Der Besucher wird auf eine prickelnde, schillernde Spritztour durch die schönste Nebensache der Welt entführt und erhält dabei Kenntnis von delikaten Einzelheiten der erotischen Welt vergangener Zeiten, die ihn zum Schmunzeln, zum Träumen und, je nach Veranlagung des Zuschauers, zum Erröten bringen.“ Südkurier.
„Unter der leichthändigen Regie von Jörg Wesemüller zeigt sich Gabi Altenbach (...) ungemein wandlungsfähig. Voll Temperament liegt sie quer über dem Bett, mag keinen Moment still halten. Und wenn sie sich bezähmt, verrät ein wippender Fuß, eine zuckende Zehe, wie es in ihr brodelt, wie die Leidenschaft sich Bahn bricht. Feuer lodert aus ihren Augen, mit schelmischem Blick, mit wild entschlossener Miene lässt sie uns an den inneren Dramen teilhaben.“ Schwäbische Zeitung.
Inszenierung : Jörg Wesemüller, Ausstattung: Isabella Golinski, Erzählerin: Gabi Altenbach.
Gabi Altenbach ist freischaffende Theaterpädagogin und Erzählerin, ausgebildet an der Hochschule der Künste Berlin. Von 1997 bis 2006 war sie Theaterpädagogin an verschiedenen Theatern in Deutschland.
Kartenreservierung unter (089) 99 88 68 932.
Eintritt: 11 €, ermäßigt 10 € (incl. ein Begrüßungsgetränk).
Samstag, 12. Juni 2010, 15:00 - 18:00 Uhr
Zur offenen Schreibwerkstatt herzlich eingeladen sind alle, die eigene Texte mitbringen und vorlesen. Die Texte werden gemeinsam besprochen und es werden Anregungen gegeben. Informationen: Eva Döring, Tel. 534929.
Eintritt frei.
Sonntag, 13. Juni 2010, 11:00 UhrBenefizmatinee mit Tuija Komi
zu Gunsten von „Karla 51“ - Frauenobdach in München
Jazz, Latin, Blues, Soul, Tango mit der „sinnlich rauen Stimme aus Finnland“
Tuija Komi, die „sinnlich raue Stimme aus Finnland“ und ihre 3 Musiker präsentieren Ihnen Jazz, Latin, Blues, Soul, Tango mit Feeling und Power, von Pianissimo bis Forte. Drummer Martin Kolb, Jazz-Schlagzeuger und Komponist für Filmmusik (u.a. mehrere Kinofilme für Doris Dörrie), Pianist Tizian Jost, der schon auf zahlreichen internationalen Festivals zu hören war, Manuel Diaz Fernandez in Spanien geborener, seit vielen Jahren in der Münchner Musikszene tätiger Bassist und Tuija Komi, ein prall funkelndes Juwel der Musik-Szene werden Sie in einer abwechslungsreichen Matinee unterhalten. Tuija Komi besticht neben dem verblüffenden Stimmumfang mit intensiver Bühnenpräsenz und umwerfendem Charme.
Lassen Sie sich einen Vormittag lang verzaubern und unterstützen damit die Arbeit des Frauenobdachs in München.
Veranstalter:Veranstaltet wird das Benefizkonzert, dessen sämtliche Einnahmen dem Projekt Karla 51 zufließen, vom
Soroptimist Club München 2002 (www.soroptimist.de) mit freundlicher Unterstützung des Kulturzentrums Messestadt Riem.Kartenvorverkauf unter Tel. (089) 23 807 632, per mail: Konzerte.SI.Muenchen2002@gmx.de
Eintritt: 22 €.
Sonntag, 13. Juni 2010, 19:30 UhrGruppentänze
Sie tanzen gerne? Auf Initiative von Jutta Bindczeck treffen sich Tanzbegeisterte, um sich zu Gruppentänzen aus aller Welt nach Lust und Laune zu bewegen. Wer mag, bringt Musik aus anderen Kulturen mit und leitet zu den Tänzen an. Interessierte sind herzlich eingeladen. Kontakt: Jutta Bindczeck, Tel. 6914367.
Eintritt frei.
Mittwoch, 16. Juni 2010, 20:30 UhrGanz oder gar nicht
Film der Werkstattkinoreihe „Trotzdem... die eigenen Möglichkeiten leben“KOOPERATION mit muk
Sechs arbeitslose Stahlarbeiter in der mittelenglischen Stadt Sheffield lassen sich vom Erfolg amerikanischer Striptease-Tänzer animieren, ihre leeren Taschen auch mit dem Ablegen der Kleider zu füllen. Bis aus der bunt zusammen gewürfelten Gruppe aber eine Go-Go-Truppe wird, sind nicht nur körperliche Hürden zu überwinden. Eine warmherzige, nuancenreiche Komödie voller Witz, Humor und leisen sozialkritischen Tönen, die mit bewundernswertem Respekt und großer Sympathie ihre Figuren nie für derbe Scherze missbraucht, sondern ihr komisches Potential aus der aufmerksamen Beobachtung von Widersprüchen schöpft. Amüsant und kurzweilig handelt das Erstlingswerk von der Kraft schlitzohriger Leichtigkeit ebenso wie von heilsamen Änderungen im männlichen Selbstbewusstsein.
Komödie, empfohlen ab 12 Jahren; 90 Minuten, GB 1997, Regie: Peter Cattaneo
Eintritt: 3 €.
Die Nacht des andalusischen Flamencos
Freitag, 18. Juni 2010, 20:00 Uhr
La Puerta Flamenca
Gesang, Tanz und Gitarre.
Wildromantisch, leidenschaftlich und melancholisch.
Mit Estela Sanz Posteguillo (Gesang)
Anette Darda „La Maruja“ (Tanz)
Ricardo Volkert (Gitarre, Gesang)Von der Leidenschaft, der Kraft und der Wildheit des Flamenco künden die perfekt eingespielten und doch schön ungeschliffenen Duos des virtuosen Gitarristen mit Sängerin Estela Sanz Posteguillo „La Zaragozana“: mal lyrisch, mal rasant, mal melancholisch, mal beschwingt. Ihre dunkle, rauchige Stimme beschert Gänsehaut und Hitzewallung, ist die Seele des Abends und Trägerin aller Gefühlslagen - sie haucht den Liedern mit ihrer Reibeisenstimme Seele ein. Ihre rauchige, tiefe Stimme erzählt überzeugend von Weite, Einsamkeit und Leidenschaft, dass man glauben möchte, der Flamenco selber meldesich hier zu Wort. Anette Darda „La Maruja“ Flamencotänzerin aus Arles (viele Auftritte mit den Gypsy Kings), tanzt den Flamenco erotisch und mit Stolz, bewegt sich mit Grazie und unbestechlicher Ästhetik.
Virtuos entlockt Ricardo Volkert seiner Gitarre die sehnsüchtigen Akkorde und leidenschaftlichen Rhythmen, die mit dem herb-rauchigen und durchdringenden Gesang Estelas zu einer brodelnden Einheit verschmelzen. Er lässt die Gitarre weinen. Dunkel und verträumt, mit dieser typischen, süßen Melancholie. Man sagt von anderen Gitarristen, dass sie `den Blues haben´. Ricardo `hat den Flamenco´.
Gesang, Tanz und Gitarre – mit den drei herausragenden Elementen des Flamenco begeben wir uns auf eine nächtliche musikalische Reise durch Andalusien. Von den milden Gestaden des Mittelmeeres bei Malaga (Tango de Malaga) geht es an die rauhere atlantisch-andalusischee Küste, zu den Gesängen der Städte Cádiz (Cantinas, Alegrías) und Huelva (Fandangos de Huelva). Aus dem maurischen Granada bringen wir die Lieder und Geschichten von Federico García Lorca mit (Romancero Gitano) und aus Sevilla die Fiestastimmung erzeugendenden Sevillanas. Von den Höhen der andalusischen Berge, den Sierras, geht es an die Strände des Meeres, mitten hinein in eine andalusische Fiesta.
La Puerta Flamenca : das ist getanzte Leidenschaft und berührende Musik, dargeboten von professionellen Künstlern, die sich dieser mitreißenden Kunst seit vielen Jahren verschrieben haben.
www.flamenco-live.de
Eintritt: 12 €, ermäßigt 10 € (incl. ein Begrüßungsgetränk).Kartenreservierung unter (089) 99 88 68 932.
Freitag, 25. Juni 2010, 20:00 Uhr
"d’Rosmarie und Partnerschaften“
'Häd i, daad i, waar i'
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Ein zeitgenössisches Theaterstück auf Bayerischder Braukmann und Rauch Theatergastspiele
Im ersten Programm 'Obandln' hat Rosmarie, ein Ex-Single mittleren Alters, endlich per Flatrate zum 'Mannsbuider kena lerna' ihren Klaus gefunden. Nun erlebt sie all die Höhen und Tiefen, die eine Partnerschaft so mit sich bringt und alles wäre gut, wären da nicht ihre Zweifel und ihre 'Häd i, daad i, waar i' –Fragen. Rosmarie steht voll zu ihrem Gefühl und beschäftigt sich mit der „Zwoaschichtigkeit“ im Allgemeinen, Frauen und Männer im Besonderen sowie die Veränderungen, die sich ergeben, sobald aus einem Zwoaschichtigkeitsgwerkl ein Drei-, Vier- oder gar Fünfschichtigkeitsgwerkl wird.
Was d’Rosmarie diesbezüglich mit ihren Freundinnen – und natürlich mit ihrem Klaus - erlebt, erzählt sie auf herzerfrischende Art und Weise und das Publikum darf sich wieder auf einen amüsanten und kurzweiligen Abend à la Braukmann und Rauch freuen.
„Birgit Rauch verkörpert die „Rosmarie“ boarisch und auf überzeugende Weise. Auf dem Weg, den besten Weg und die richtige Lösung zu finden, durchlaufen Mimik und Gestik alle Gefühlsfacetten. Dies alles in bayrisch herzerfrischender Art und Weise.
Das Publikum findet sich schnell wieder mit seinen eigenen Erfahrungen und entdeckt so eine Menge Identifikationspotential. Einiges ist zum Lachen, manches zum Nachdenken und manchmal bleibt einem das Lachen fast im Halse stecken. Herzerfrischend!“Eintritt: 9 €, ermäßigt 7 €.
Kartenreservierung unter (089) 99 88 68 932.
Dienstag, 29. Juni 2010, 20:30 - 22:00 UhrLiteratur Pur - Büchern auf der Spur
Der offene Literaturkreis trifft sich, um ein aktuelles Buch zu besprechen. Interessierte sind herzlich willkommen.
Eintritt frei.
Juli 2010 top
Reihe: Junge Musiker zu Gast in der Messestadt Das Kulturzentrum Messestadt Riem fördert junge Künstlerinnen und Künstler und gibt Nachwuchsmusikerinnen und -musikern im Rahmen seiner Konzertreihe „Junge Musiker zu Gast in der Messestadt“ die Gelegenheit, sich mit einem Konzert der Öffentlichkeit vorzustellen
Donnerstag, 1. Juli 2010, 20:00 Uhr
Klavierabend Biljana Mitrovska
mit eigenen Werken: Eine Symbiose aus Klassik, Pop, Rock, Jazz und Ethno-Elementen
Der Pianistin Biljana Mitrovska aus Mazedonien spielt eigene Werke, in denen sie die Einflüsse ihrer internationalen Ausbildung verarbeitet, ohne ihre mazedonischen Wurzeln zu verleugnen. In kürzester Zeit entstand ihr Erstlingswerk „DER WEG“, das sie heute abend vorstellt.
Zum Programm: Biljana Mitrovska erschaffte eine eigene Klangwelt, die aus einer Symbiose aus Klassik, Pop, Rock, Jazz und Ethno- Elementen besteht und die ihre balkanische Herkunft widerspiegelt. Die unterschiedlichen Musikrichtungen sind hier meisterhaft verbunden und miteinander verwoben - sie ergeben einen neuen, erkennbar eigenen Stil, der originell, frisch und aufregend klingt, gepaart mit einem hohen Wiedererkennungswert.
Die Kompositionen sind kompakt und voller Energie. Einmal klingen sie verträumt und zärtlich, dann wieder erscheinen brillante Passagen oder Kontraste mit kräftigen, wilden Rhythmen aus dem Balkan.
Eines ist sicher: die Musik von Biljana Mitrovska wird den Zuhörer nicht gleichgültig lassen. Diese junge Komponistin ist hochspannend, schlägt eine neue Richtung an und spiegelt die Philosophie einer Pianistin des 21. Jahrhunderts wieder.
Biljana Mitrovska wurde in Veles, Mazedonien geboren, wo sie bereits im Alter von 5 Jahren Klavierunterricht von ihrer Mutter bekam, dann eine intensive 6-jährige Klavier-Ausbildung am Konservatorium absolvierte, an die sich das Studium für klassisches Klavier am Konservatorium in München bei Prof. Thomas Böckheler anschloss, sowie ebenda für Jazzpiano bei Tizian Jost. Sie erhielt Auszeichnungen, absolvierte Auftritte mit dem mazedonischen Philharmonie Orchester und verschiedenen Kammerorchestern und nahm für das mazedonische Radio und Fernsehen auf.Freuen Sie sich auf einen virtuosen Abend.
Eintritt: 5 €.
Kartenreservierung unter (089) 99 88 68 932.
Samstag, 3. Juli 2010, 19:00 UhrTATORT RIEM: Kriminacht in der Messestadt
Lesung der Krimiautorin Felicitas Mayall
begleitet von kriminalistischen Liedernvon „Die Schwestern“
Eine Veranstaltung in Kooperation mit der Stadtbibliothek München
Felicitas Mayall ist das Pseudonym der Kinder- und Jugendbuchautorin Barbara Veit. Sie arbeitete mehrere Jahre als Redakteurin der Süddeutschen Zeitung und ist seit 1978 freie Journalistin und Autorin. Ihre Kriminalromane um die Kommissarin Laura Gottberg spielen in München und Italien. Bei der heutigen Autorenlesung im Kulturzentrum liest sie aus ihren Kriminalromanen, „Die Schwestern“ begleiten sie mit kriminalistischen Liedern. „Die Schwestern“ sind acht Damen aus dem Umkreis der Gemeinde St. Ursula am Kaiserplatz, München mit einer Leidenschaft zum Liedgut aus den 20er bis 40er Jahren. Musikalisch werden die Sängerinnen am Klavier begleitet. Unter dem Motto "Kriminaltango in der Taverne“ singen sie kriminalistische Lieder: über drei Leichen im Keller, über eine Kleptomanin ohne Busen und über die Gefahr von Fernreisen bei Beziehungsproblemen.
Eintritt frei.Kartenreservierung unter (089) 99 88 68 932.
Freitag, 9. Juli 2010, 20:30 UhrHot Shot Bluesband
„Handmade music from the bottom of the heart“
Die HOT SHOT BLUESBAND aus München spielt kreativen, eigenständigen und energiegeladenen Blues, und begeistert durch ihre Vielseitigkeit – von traditionell bis modern, von akustisch bis elektrisch.
„Come and see and let your body feel the music“
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Der Name spricht für sich! Drei Vollblutmusiker - die Hot Shots - spielen kreativen, druckvollen Blues im Electric Chicago-Stil und präsentieren hervorragende, stilübergreifende Eigenkompositionen. Ob mit National Steel-Gitarre und akustischem Flair oder „komplett verkabelt“, das bayerische Trio überzeugt durch Spielfreude, kraftvolle Grooves und exzellente Gitarrenarbeit.
Die Hot Shot Bluesband steht für Vielseitigkeit und Experimentierfreude. Ihre Musik beinhaltet auch Einflüsse aus Jazz, Soul, Latin, Rhythm´n´Blues und „funky music“. Dies gibt der Band ihr unverwechselbares Profil.
Mit nur 3 Musikern im Gepäck, bietet die HOT SHOT BLUESBAND eine stilistische Vielfalt, wie sie – so ein Kritiker – von kaum einer anderen Blues- band präsentiert wird: auf der einen Seite minimalistisch, auf der anderen Seite angenehm abwechslungsreich. Das spezielle Feeling, die dynamische und energiegeladene Spielweise lässt jedes ihrer Konzerte zu einem unvergesslichen Blueserlebnis werden.
Hot Shot Bluesband: 1986 von Sänger und Gitarrist Peter Hubauer gegründet, ist das Trio seit nunmehr über 20 Jahren „on the road“. Die Profiband aus dem Raum München und Landshut hat sich in jährlich über 90 Konzerten, sowohl im In- und Ausland, mit ihrer eigenständigen und lebendigen Musik auf höchstem Niveau begeisterte Publikumsreaktionen erspielt.Dieses Konzert sollten Sie sich nicht entgehen lassen, denn Sie erwartet ein vielseitiges, aber auch anspruchsvolles und stilübergreifendes Repertoire, dargeboten von drei Vollblutmusikern, die seit Jahrzehnten auf der Bühne stehen.
Die groovigen Rhythmen kommen ausnahmslos authentisch, dabei ist die unstillbare Experimentierfreudigkeit des Trios die Basis für instrumentale Schmuckstücke. Lassen sie sich überraschen, sich mitreißen in die Gefühlswelt des Blues.
Lassen Sie sich überzeugen, dass auch Blueser den Jazz, Latin und Soul in sich tragen und dieses in die Herzen und Ohren ihres Publikums transportieren können. Ein musikalischer Hochgenuss voller Leichtigkeit.Besetzung
Peter Hubauer: Voc, E-Gitarre & National Steel Gitarre - „Composer, Master of soulful Guitars“
Gerhard Eisen: E-bass - „Groovemaker of the Band“
Berni Rother: Drums - „The Heartbeat of the Hot Shots“
Eintritt: 11 €, ermäßigt 9 € (incl. ein Begrüßungsgetränk).
Kartenreservierung unter (089) 99 88 68 932.
Donnerstag, 15. Juli 2010, 20:00 UhrTango and more ...
Gruber & Gruber„Zartbitter“
Abend der großen EmotionenBei einem Glas Wein den Klängen eines träumerischen Akkordeons in Frankreich lauschen, mit einer Chillischote in der Hand den feurigen Rhythmus argentinischer Tangos spüren.
Genussvoll entführen die Brüder Rainer und Thomas Gruber das Publikum mit ihren Instrumenten Akkordeon/Gitarre und Hackbrett auf eine Zeitreise und queren dabei den Globus.
Ein Abend der großen Emotionen erwartet Sie, ob Tango der Moderne oder Ricercar der Renaissance, ob Kompositionen von Astor Piazzolla oder Diego Ortiz - die beiden Virtuosen nehmen das Publikum mit auf eine Achterbahn der Gefühle und rücken so plötzlich Jahrhunderte und weit entfernte Orte ganz nah zusammen.
Ob gezupft, geschlagen, mal virtuos, mal leise, erzählen die beiden Künstler mit ihrer Musik fantasievolle Geschichten. Diese finden sie nicht nur im Tango sondern auch in der französischen Musette sowie in der Renaissance-Musik. Was bleibt sind immer die gleichen Themen: Liebe, Verlassenheit, Freude und Tod.Diese Mischung lädt nicht nur zum Genießen ein, sie bringt auch Auszeichnungen wie durch die Yehudi Menuhin Initiative, den Fraunhofer Musikwettbewerb oder die kürzlich erfolgte Nominierung zum deutschen Schallplattenpreis.
Gruber & Gruber sind außerdem in der Gruppe Luftmentschn als Musiker und Komponisten tätig. Mit ihren außergewöhnlichen Arrangements sind sie ein beliebtes Bindeglied zwischen Lyrik und Malerei.
Eintritt: 11 €, ermäßigt 9 € (incl. ein Begrüßungsgetränk).
Kartenreservierung unter (089) 99 88 68 932.
Freitag, 16. Juli 2010, 20:00 Uhr
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„FrühReif“
Das Abenteuer Frau
Solo-Kabarett mit Angelika Beier
Was macht die schrill geschminkte Frau in den roten Schuhen der Lebenslust?
Was bewegt sie unter ihrem abgetragenen Kostüm?
Was kommt dabei heraus:- wenn Fanny, die alt gediente Kabarettistin (Angelika Beier) erstmalig völlig unbemannt, frühreif in die Jahre gekommen, allein über die Bühne wirbelt,
- wenn sie anfängt, mit satirischem Witz und in bitterböser Freundlichkeit, sich und das Leben auf die Schippe zu nehmen? Von den skurrilen Veränderungen, die die Jahre mitsamt Brille, Falten und Gedächtnislücken so mit sich bringen, über das aufbrausende Klima der vereinigten Wechseljahre sämtlicher Freundinnen bis zum lustverlustigen “ Klimakterium virile“ mit Blick in den fallenden Testosteronspiegel und den Rettungsring um die Taille.
- Vom liebessüchtigen Über-Es zum narzisstischen Ego des »for ever young«, von erotischen Miniaturen über sexistische Grausamkeiten bis zu alltäglichen Monstrositäten,
- wenn sie im rasanten Rollenspiel ihre überaus weiblichen bis skurrilen Freundinnen einschließlich der hochbetagten Tante Else vorstellt,
- wenn sie Texte von Beier selbst, Fabienne Pakleppa, Jan-Peter Petersen, Rainer Uthoff, Walter Zauner, Hinz und Kunz, unter der Regie von Inge Kracht spielerisch und mit fetzigen Songs lebendig macht?
Das Abenteuer Frau … authentisch, facettenreich, mit scharfem Witz und Temperament. Ein rasanter Tanz mit roten Schuhen.
Eintritt: 12 € / ermäßigt 10 € (incl. Begrüßungsgetränk).
Kartenreservierung unter (089) 99 88 68 932.
Sonntag, 18. Juli 2010, 20:00 - 21:30 UhrGruppentänze
Sie tanzen gerne? Auf Initiative von Jutta Bindczeck treffen sich Tanzbegeisterte, um sich zu Gruppentänzen aus aller Welt nach Lust und Laune zu bewegen. Wer mag, bringt Musik aus anderen Kulturen mit und leitet zu den Tänzen an. Interessierte sind herzlich eingeladen. Kontakt: Jutta Bindczeck, Tel. 6914367.
Eintritt frei.
Freitag, 23. Juli 2010, 20:15 UhrBÜFO DANKE ABEND mit den Mc Singers
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McSingers – Vokaljazz in Farbe
Ein bezaubernder Abend
mit dem Vokaljazz-Ensemble „McSingers“
zu Ehren aller Ehrenamtlichen des Hauses
Psst!, kommen Sie doch mal näher. Noch ein Stück. Noch ein kleines Stückchen... Wow, Sie haben sich aber schick gemacht! Wir uns auch.
Also, kommen Sie mit in die bunte, wilde, zarte und schöne Welt der McSingers:
Vokaljazz, der mit der Spielfreude einer Jam-Session im Club mitreißt und mit dem Ernst eines Abends im Konzertsaal berührt.
Ein Auftritt mit Witz, Charme und drei wunderschönen Stimmen, die lustvoll miteinander harmonieren oder solistisch strahlen. Auf der Bühne: geballte Weiblichkeit und eine stilsichere Ein-Mann-Band.Marie Brandis, Melanie Kemser, Laura Wachter (Gesang) und Max Osvald (Klavier) bewegen sich nicht nur leichtfüßig zwischen den unterschiedlichsten Stilrichtungen, sie wechseln dabei beschwingt zwischen musikalischer Tiefe und bezaubernder Unterhaltung.
Eintritt frei.
Kartenreservierung unter (089) 99 88 68 932.„Was wäre das Stadtviertel ohne Euch?“
Das Kulturzentrum Messestadt & das Bürgerforum Messestadt e.V. sagen mit diesem Abend: DANKE!Ja, wie wäre es in der Messestadt ohne die vielen ehrenamtliche Unterstützer, die unermüdlich — teilweise schon seit vielen Jahren — Arbeitskreise, Workshops und offene Gruppen leiten, organisieren und betreuen, die Tauschbibliothek aufgebaut haben und weiter pflegen, vierteljährlich die Stadtteilzeitung Take Off! herausgeben, Programm-Flyer und Take Off! verteilen, bei Abendkasse, Pausenverkauf, Auf– und Abbau sowie der Veranstaltungsbetreuung im Kulturzentrum unterstützen, Neubürgermappen befüllen und verteilen, moderieren, mitplanen, -organisieren und –denken, sich einsetzen für unser Viertel und seine Bewohnerinnen und Bewohner und vieles, vieles mehr?
Ohne sie geht es einfach nicht und deshalb ist dieser Musicalabend allen Helferinnen und Helfern des Kulturzentrum Messestadt und des Bürgerforum Messestadt e. V. gewidmet.
Samstag, 24. Juli 2010, 15:00 - 18:00 UhrZur offenen Schreibwerkstatt herzlich eingeladen sind alle, die eigene Texte mitbringen und vorlesen. Die Texte werden gemeinsam besprochen und es werden Anregungen gegeben. Informationen: Eva Döring, Tel. 534929.
Eintritt frei.
Reihe: Junge Musiker zu Gast in der Messestadt
Das Kulturzentrum Messestadt Riem fördert junge Künstlerinnen und Künstler und gibt Nachwuchsmusikerinnen und -musikern im Rahmen seiner Konzertreihe „Junge Musiker zu Gast in der Messestadt“ die Gelegenheit, sich mit einem Konzert der Öffentlichkeit vorzustellen
Montag, 26. Juli 2010, 18:00 Uhr
Klavierabend für 30 Hände & 88 Tasten ...![]()
Messestädter Nachwuchs am Flügel
Wissen Sie, welche musikalischen Talente in der Messestadt schlummern?
Ein gutes Dutzend junger Musikerinnen und Musiker — Kinder und Jugendliche ab ca 10 Jahren, ihre Gemeinsamkeit: ihre Freude am Klavierspielen und ihre „Heimat“ Messestadt.
Junge und sehr junge musikalische Talente aus dem Viertel zeigen ihr Können bei einem gemeinsamen Klavierabend im Kulturzentrum. Auf dem Programm stehen u. a. Werke bekannter Komponisten, aber auch moderne Popsongs.
Freuen Sie sich auf einen ganz besonderen musikalischen Abend, der nur einen sehr kleinen Teil der „verborgenen musikalischen Schätze“ der Messestadt vorstellt, die seit einigen Jahren von unterschiedlichen Lehrern unterrichtet werden und ihre Lieblingsstücke präsentieren.
Eintritt frei.
Kartenreservierung unter (089) 99 88 68 932.
Dienstag, 27. Juli 2010, 20:30 - 22:00 UhrLiteratur Pur - Büchern auf der Spur
Der offene Literaturkreis trifft sich, um ein aktuelles Buch zu besprechen. Interessierte sind herzlich willkommen.
Eintritt frei.
Donnerstag, 29. Juli 2010, 20:30 Uhr![]()
Der Abend mit dem besonderen Flair
OPEN WINDOW SUMMER NIGHT
Summertime, Besame mucho, Fly me to the moon …
Sommerleichte Songs mit Sonia May Jazzstandards, Latin, Blues, Pop, Musical …
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Lieben Sie das Flair von lauen Sommerabenden … vielleicht in der Fußgängerzone … Sie werden magisch angezogen von einem Halbkreis, aus dem Sie bekannte Melodienanlocken, doch näher zu kommen … Sie stellen sich dazu und lauschen … Summertime, Besame mucho, Fly me to the moon und viele mehr... nach einer Weile verspüren Sie den Wunsch, sich niederzulassen und etwas zu trinken …
Das Kulturzentrum Messestadt öffnet auch in diesem Sommer für einen Open Window Summer Night-Abend seinen kleinen Saal mit Blick in den Park, gen Süden, bietet gekühlte Sommer-Getränke an und lässt Ihnen Zeit zum Schwelgen, Zuhören, Träumen, Chillen, Entspannen, Loslassen…Sonia May unterhält Sie mit klassischen Jazz- und Swingnummern der dreißiger bis fünfziger Jahre wie z.B. Night and day, Big Spender, Summertime über altbekannte Latinstücke wie z.B. The girl from Ipanema, Sunny, Besame mucho, zu Pop-Evergreens wie z.B. Killing me softly, The greatest love of all und Chiquitita.
Inspiriert durch ihre großen Vorbilder Barbra Streisand, Whitney Houston, Celine Dion überzeugt sie durch ihre ausdrucksstarke, gefühlvolle und facettenreiche Stimme und schlägt mit Leichtigkeit einen Bogen durch sämtliche Stilrichtungen wie Jazz, Latin, Musical und Pop, mal romantisch und träumerisch, mal flott und swingend.
Genießen Sie einen Abend mit Songs zum Träumen und Dahinschmelzen, Songs, die mitreißen und begeistern …Eintritt: 6 € (incl. 1 Getränk)
Kartenreservierung unter (089) 99 88 68 932.
Während der Sommerferien bleibt das Kulturzentrum geschlossen!
Ab 14.Sep.2010 freuen wir uns herzlichst wieder auf ihren Besuch...
September 2010 top
Mittwoch, 15. September 2010, 20:30 Uhr
Brot und Tulpen
Film der Werkstattkinoreihe „ Trotzdem... die eigenen Möglichkeiten leben“
KOOPERATION mit muk
Eine Frau, die von ihrer Familie während der Rückfahrt vom Urlaub auf einer Raststätte vergessen wird, landet in Venedig, wo sie Arbeit und neue Freunde findet. Sie kommt bei einem skurrilen Kellner unter, mit dem sie sich seelenverwandt fühlt und dem sie ihre Liebe gesteht, als sie schon wieder zu ihrer Familie zurückgekehrt ist. Melancholisch-beschwingte Komödie, die normale Menschen in den Mittelpunkt stellt und dies liebevoll zeichnet. Präzise beobachtete Details, witzige Dialoge, eine klare Bildersprache und die ausgezeichneten Darsteller machen den Film zu einem amüsanten Exkurs über die Zufälle des Lebens und der Liebe.
Spielfilm, empfohlen ab 14 Jahren 118 Minuten, I 2000, Regie: Silvio Soldini
Eintritt: 3 €.
Samstag, 18. September 2010, 20:00 Uhr
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BernswanA & Foitnrock
Zwei Songpoeten - Ein ProgrammStimmung und Schwelgen garantiert - Die Alternative zur Wiesn
Liedermacher, Rock und Balladen, Eigenes & Songs von den Beatles,
Bob Dylan, Rolling StonesDie beiden Liedermacher BernswanA & Foitnrock haben in ihrer unverwechselbaren Art ein gemeinsames Programm zusammengestellt, in dem sie nicht nur eigene Lieder und Balladen, sondern auch bekannte Songs aus den 70ern auf bayrisch zum Besten geben. Ihre Songs erzählen Geschichten, die die Menschen zum Schwelgen, Lachen und Nachdenken bringen. Prägnant erzählt, mit einem Blick für’s Wesentliche, rabenschwarzem Humor und einem Gespür für Zärtlichkeit und Romantik.
Es erwartet Sie ein unverwechselbares Programm, handgemacht und mundgeblasen, ein Gemisch aus Rock und Balladen.Foitnrock: Lieder und Balladen zur Gitarre und zur Pflege der bayerischen Sprache. Sein trockner, oft rabenschwarzer Humor, sein Blick für das Wesentliche, sein Gespür für Zärtlichkeit und Romantik in seinen Liedern, sowie die Fähigkeit mit wenigen Textzeilen eine Geschichte zu erzählen, sind sprichwörtlich. www.foitnrock.de
Kartenreservierung unter (089) 99 88 68 932.
BernswanA: Die Lieder des eigenwilligen Liedermachers gewinnen nicht zuletzt durch seine treffenden Texte. Geschrieben in bayrischer Mundart gibt’s dabei viele Geschichten, die zum Lachen, Nachdenken, Fröhlich sein und Hinterfragen stimmen. Mit viel Gefühl verwendet er dabei unterschiedliche Musikstile, die das Thema unterstreichen, den Zuhörer zum Teil der Geschichte werden lassen und zum mitschwelgen einladen. www.bernswana.de
Eintritt: 10 €, ermäßigt 8 € (incl. ein Begrüßungsbier, - wein oder -saft)
Donnerstag, 23. September 2010, 20:00 UhrVielgestaltiger, hochenergetischer Klangzauber, der unter die Haut geht
COSMODROM — Jazzquartett um Harald Rüschenbaum: ein Schmelztiegel in Echtzeit!
Was erklingt, entsteht im Jetzt! Die Essenz der Musik hat mit dieser Dimension der Präsenz zu tun. Achtsamkeit erschließt dieses Feld. COSMODROM erzählt eine Geschichte, die Menschen mitnimmt und öffnet. Eine Geschichte, die Atmosphäre im Raum aufspürt, die durch intensives Zuhören, durch den Austausch von Ideen und durch beherztes Agieren die Zuhörer in ihren Bann zieht. Sich Zeit nehmen, Entwicklung zulassen, sich einschwingen, Kompositorisches lebendig werden lassen, Wohlklang und Reibung nutzen, Stille ausloten, sich in Ekstase spielen ... was geschieht, muss genau jetzt gespielt, gesungen, gewürdigt werden, muss jetzt seinen Ausdruck finden. Das Miterleben dieses nachvollziehbaren Prozesses ist packend.
Andrea Hermenau, Klavier, Stimme, Daniel Klingl, Alt-, Sopran-Saxophon und Klarinette,
Peter Cudek, Kontrabass, & Harald Rüschenbaum, Percussion und Schlagzeug. In ihren Biografien spiegelt sich ausgeprägte Vielfalt. Jazz, Blues, Balladen, Latin, Reggae, HipHop, Funk, Klassik, Neue Musik, Percussion, Weltmusik ... Aus diesen musikalischen Sprachen destilliert das Quartett einen vielgestaltigen, hochenergetischen Klangzauber, der unter die Haut geht. Wie klingen Töne, wenn sie mehr sind als Ausschnitte von Tonleitern? Wie verändert Geisteshaltung atmosphärische Dichte in der Musik? Wie berührt Melodik, Harmonik und Rhythmik, wenn besondere Gestimmtheit mit im Spiel ist? Rhythmik führt in berauschende Körperlichkeit. Nicht nur Füße wippen und Hände schnippen, der „ganze“ Mensch kommt in Bewegung. Melodik schwingt sich in höchste Empfindungsebenen hinauf, beseelt Spieler und Hörer. Wie durch ein Vergrößerungsglas schauend, erhalten Töne, Klänge, Akkordfolgen, Kompositionen und formale Abläufe immer wieder neue Bedeutungsinhalte. Vielseitigkeit des Ausdrucks ist nicht Selbstzweck, sie entsteht aus dem, was im Raum anwesend ist - innere Notwendigkeit.Wohin es geht? ... das ist jedes mal neu und spannend. Wir laden Sie gerne ein, dabei zu sein.
Eintritt: 10 €, ermäßigt 8 € (incl. ein Begrüßungsgetränk).
Kartenreservierung unter (089) 99 88 68 932.
Freitag, 24. September 2010, 20:00 Uhr
Simone Solga: Bei Merkels unterm Sofa
Kabaret
t von und mit Simone Solga
Simone Solga hat einen neuen Job. Als Kanzlersouffleuse unersetzlich, ist sie nun - in Ermangelung ernsthafter Alternativen- das „Mädchen für alles“ im Kanzleramt. Sie hält Merkel den Schirm übers Dekolleté, flüstert ihr Kosenamen für den Gatten ins Ohr, sorgt dafür, dass sie bei der Koalitionsrunde eine gute Figur macht und schiebt sie genau so sicher über internationales Parkett wie über deutsches Laminat.
Doch wo viel Merkel ist, ist auch viel Schatten. Simone Solga hat besten Einblick in die Vorgänge der Bundesregierung und sieht, was im Kanzleramt unter den Teppich gekehrt wird und bei Merkels unterm Sofa liegt. Kanzler und Intimus, oder besser Intima. Solche Beziehungen wachsen wie hartes Holz. Jahresring für Jahresring. Und sollte der Baum gefällt werden, Simone Solga wird nicht arbeitslos. Es wird sicher einen neuen Kanzler geben, der ihre Hilfe braucht. (Man munkelt, es sollen sich schon mehrere Kandidaten bei ihr beworben haben!)
Witzig, politisch aktuell und frech zeigt Solga ihr neues, mittlerweile viertes Kabarett-Programm.
„Sie ist intelligent und politisch auf dem neusten Stand, endlich eine anspruchsvolle Frau in der Männerdomäne politisches Kabarett“
(Generalanzeiger Bonn)Simone Solga, eine der ganz Großen in der Kleinkunst-Szene und eine der gefragtesten Polit-Kabarettistin im deutschsprachigen Raum bietet politisches Kabarett vom Allerfeinsten: aktuell und ironisch, sarkastisch bis bissig-sardonisch. Ihre Urteile sind gnadenlos und äußerst scharfzüngig. Atemberaubend im Tempo, traumhaft pointensicher verzaubert sie mit charmesprühendem Temperament, Mutterwitz und Komik.
KARTEN-VORVERKAUF Keine Kartenreservierung.
Karten zu 15 € gibt es ab 17. Juli 2010 im Vorverkauf im:
Hugendubel in den Riem Arcaden, Messestadt Riem
Kulturzentrum Messestadt zu den Bürozeiten Montag – Freitag 10-12 und 17-19 Uhr
(geschlossen in den Schulferien)
Oktober 2010 top
Freitag, 1. Oktober 2010, 20:00 Uhr
Unplugged Acoustic Pop
Starflinger & Fenzl
schaffen die Lounge-Atmosphäre eines Nachtcafés
Mit stimmungsvollem Klang und technischer Brillanz schaffen Florian Rupert Starflinger (Quinton, Geige und Gitarre) und Michael Fenzl (Kontrabass und Gitarre) die Lounge-Atmosphäre eines Nachtcafés, wie es in Wien oder Paris zu finden ist. Ihre überwältigende Spielfreude und die besondere Mischung aus musikalischer Dynamik, authentischer Lässigkeit undkünstlerischer Sensibilität zieht das Publikum von Anfang an in den Bann.
Im aktuellen Programm kombiniert das bühnenerfahrene Duo Vokalstücke mit instrumentalem Zwischenspiel, darunter rockig anmutende Barmusik und experimentelle Soli. Die Klangwelt von Starflinger&Fenzl ist für das Publikum vor allem eines: das großartige und außergewöhnliche Erlebnis, etwas Neues zu hören, nach dem man so lange gesucht hat und von dem man nun weiß, dass man es gefunden hat.
Starflinger&Fenzl: Die zwei Saitenvirtuosen der aus Radio und Fernsehen bekannten ‚Luftmentschn‘ – die jüngst für den Deutschen Schallplattenpreis nominiert wurden – können in Zukunft auch auf exklusiven Bühnen bejubelt werden! Die herausragenden Liedermacher überzeugen zudem mit ihrem harmonischen Zusammenspiel und ihrer musikalischen Professionalität, wofür sie bereits mit dem Yehudi Menuhin-Förderpreis 2005 und im Jahr 2009 mit dem Fraunhofer-Preis ausgezeichnet wurden. Die klassischen Ausbildungen an den Musikhochschulen Innsbruck und Würzburg sowie eine fundierte Jazz-Ausbildung bei namhaften Jazzgrößen sind der Boden, auf dem das beeindruckende künstlerische Können der beiden Ausnahmemusiker gedeiht.
Eintritt: 11 €, ermäßigt 9 € (incl. ein Begrüßungsgetränk)Kartenreservierung unter (089) 99 88 68 932.
Reihe: Junge Musiker zu Gast in der Messestadt
Das Kulturzentrum Messestadt Riem fördert junge Künstlerinnen und Künstler und gibt Nachwuchsmusikerinnen und -musikern im Rahmen seiner Konzertreihe „Junge Musiker zu Gast in der Messestadt“ die Gelegenheit, sich mit einem Konzert der Öffentlichkeit vorzustellen
Donnerstag, 7. Oktober 2010, 20:00 Uhr
KlavierabendMagdalena Haubs
Freuen Sie sich auf einen virtuosen Abend.
Eintritt: 5 €.
Kartenreservierung unter (089) 99 88 68 932.
Freitag, 8. Oktober 2010, 20:00 Uhr
Valeriya Shishkova & Ensemble
Musik zwischen den Welten - Jiddischer LiederabendEine Hälfte von Dir – Eine Hälfte von mir - „Ajn tail vun dir – ajn tail vun mir“
Ein Mensch ist immer ein „Gemisch“.
In ihm ist ein Teil von ihm selbst und ein Teil von den anderen
– von den Eltern, von Freunden, von denen, die er liebt.
Und wenn ein Mensch in einem Land auf die Welt gekommen ist, doch in anderen lebt,
so ist immer in ihm ein Teil seines Volkes und auch ein Teil des anderen Volkes.
Und ist dieser Mensch ein Jude, dann gibt es in ihm noch zusätzlich Jahrhunderte alte gespeicherte Erfahrung der Verschmelzung mit anderen Kulturen wie auch der Vertreibung aus ihr.
Die Sprache, Jiddisch, die er spricht, die Melodien, die er in seinem Herzen bewahrt
– all das ist zum Teil von seinem Volk geschaffen,
aber auch zum Teil von jenen Völkern, bei denen sein Volk gelebt hat.Darüber erzählt dieser Abend, an dem jiddische Lieder erklingen: Lieder jüdischer Autoren
und einige eigene Lieder der Sängerin Valeriya Shishkova. Sie besitzt die Gabe, Lieder mit einer großen und ergreifenden Emotionalität so spürbar und mit Herzblut zu gestalten, dass sich wohl niemand im Raum diesem besonderen Zauber entziehen kann. Ihre große Menschlichkeit und Freundlichkeit, den großen Reichtum ihrer Seele, teilt sie in ihren Konzerten mit ihrem Publikum.
Valeriya Shishkova singt sowohl traditionelle jiddische Lieder als auch zeitgenössische Kompositionen nach Texten klassischer und moderner jiddischer Autoren: nach Gedichten der israelischen Dichtern Lev Berinsky und Michoel Felsenbaum, die beide zu den wenigen und möglicherweise letzten Autoren gehören, die nicht in Hebräisch, sondern in ihrer jiddischen Muttersprache schreiben.
Geboren in Moskau kam Valeriya Shishkova vor 11 Jahren nach Deutschland. Als begeisternde und mitreißende Sängerin mit einer sehr warmen, persönlichen Ausstrahlung ist sie durch ihre Mitwirkung bei den Jiddischen Musik- und Theaterwochen in Dresden bekannt geworden.
VALERIYA SHISHKOVA Gesang,
SERGEY TREMBITSKIY Klavier, Flöte, GENNADIY NEPOMNJASCHIY KlarinettePRESSE:
Nach einem Konzert schrieb der Dresdner Musikwissenschaftler und Journalist Peter Zacher:
"Der Gesang Shishkovas nimmt für sie ein. Wie ihr gesamtes Auftreten ist ihr Singen unprätentiös und nicht auf äußeren Effekt angelegt. Aber man hört es an der Stimme, wenn die Sängerin lächelt. Dadurch vermittelt sie eine Freundlichkeit, um die sie mancher Popstar beneiden könnte. Da sie nach eigener Aussage nur Lieder singt, die ihr gefallen, strahlt sie eine Ehrlichkeit aus, die in der zeitgenössischen Konzertpraxis selten geworden ist."
Eintritt: 10 €, ermäßigt 8 €.
Kartenreservierung unter (089) 99 88 68 932.
Montag, den 11. Oktober 2010, 19:00 Uhr
Vernissage der
Ausstellung „Vielschichtig“
– Collagen, Holzschnitte, Comic
von Hans, Renate und Annegret Reimann
Hans Reimann, freischaffender Nichtkünstler und Beuys-Fan, möchte in seinen Collagen mittels Verfremdung Hintergründe sichtbar machen. Er zeigt „KWahl-Plakate“, Beuys-Collagen und Traumcollagen.
Es ist für ihn reizvoll, die glatten Gesichter und Floskeln auf Wahlplakaten zu zerlegen und neu zusammenzufügen, wobei ausdrucksvollere Züge – wie nach „geglücktem“ chirurgischem Eingriff - entstehen.
Eine etwas andere Zielrichtung haben die Beuys-Collagen, nämlich aus einem etwas trockenen Bildbericht den hintergründigen Zauberer Beuys entstehen zu lassen.
Die größtmögliche Verfremdung erlebt der Mensch in seinen Träumen. Da ist kein Ziel, keine Absicht, kein Plan. In ähnlicher Weise sind weitere Collagen entstanden, die an Traumbilder erinnern.
Renate Reimann beschäftigt sich schwerpunktmäßig mit Textil- und Drucktechniken.
Vielschichtigkeit fasziniert sie. Ihre Holzschnitte bestehen aus mehreren Lagen, gedruckt mit unterschiedlichen Druckstöcken. Alle Ebenen kommen in dem entstandenen Bild zur Geltung und können beim Betrachten wahrgenommen werden. Schon die Herstellung einer Druckplatte, das Ausgraben von Linien und Flächen ist ein sinnliches Vergnügen. Anders als Drucktechniken allgemein sind diese Holzschnitte ausschließlich Unikate.Annegret Reimann, selbständige Graphik-Designerin und Illustratorin, zeigt einen mehrseitigen Comic. Hintergründiger Humor ist ihr der liebste: wenn man einen Mundwinkel hochzieht und durch die Nase leise schnaubt, statt laut zu lachen.
„Schichttorte“, der Comic nach der gleichnamigen Kurzgeschichte von Stanislaw Lem, ist auf den ersten Blick eher absurd und burlesk als vielschichtig - von den Hautschichten der zusammengeflickten Hauptfigur einmal abgesehen. Allerdings stehen im Hintergrund doch ernstere philosophische Fragen zur menschlichen und tierischen Identität. Xenotransplantation und Schönheitschirurgie – in Zukunft können noch jede Menge solcher Absurditäten auf uns zu kommen. Gut, wenn man dann einen Anwalt hat, der vorbereitet ist!Die Ausstellung ist zu sehen bis zum 27. November 2010
Auch im Rahmen der Kulturtage Trudering-Riem vom 14. – 17. Oktober 2010
jeweils Montag bis Freitag von 10 – 12 und von 17 – 19 Uhr
(außer an Feiertagen und in den Schulferien) sowie zu den Abendveranstaltungen des Kulturzentrums
Freitag, 14. Oktober – Sonntag, 17. Oktober 2010
Veranstaltet vom
Kulturreferat der Landeshauptstadt München
Kulturtage Trudering Riem
Veranstaltungen im Kulturzentrum Messestadt
werden nach Bekanntwerden veröffentlicht.
Eintritt frei.
Freitag, 22. Oktober 2010, 20:00 UhrTheatergruppe LAUFSTÄBCHEN
Job-SueyEine turbulente Komödie
mit vielen Verwechslungen und Wortwitz
von Edward Taylor
Eintritt: 9 €, ermäßigt 8 €.
Kartenreservierung unter (089) 99 88 68 932.
Mittwoch, 27. Oktober 2010, 20:30 Uhr
CASOMAI - Trauen wir uns?!
Film der Werkstattkinoreihe „Trotzdem... die eigenen Möglichkeiten leben“
KOOPERATION mit muk
Eintritt: 3 €.
November 2010 top
FORTSETZUNG FOLGT...
Das Kulturzentrum Messestadt Riem wird gefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München
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Theatergruppe in der Messestadt
Kontakt unter Tel. 99 88 68 93 0.